Aus Winfried Hofinger | Holzknecht

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Zum 150. Todestag des Seligen Engelbert Kolland

Autor Winfried Hofinger
Medium Kalender?
Texttyp Aufsatz
Erscheinungsdatum 2009
Kategorisierung Inklinanten; Kirchliches; Historisches; 2009

Im Juli 1860, also vor bald 150 Jahren, richteten drusische Fundamentalisten unter den Christen in Damaskus ein Blutbad an. Unter den vielen Toten war auch ein Tiroler: der aus Ramsau bei Zell am Ziller stammende Franziskanerpater Engelbert Kolland. An ihn heute zu erinnern scheint aus mehreren Gründen angebracht:

  • Er war das Kind von sogenannten Zillertaler Inklinanten (Hingeneigten); das waren jene vielen hundert Christen, die sich zum Protestantismus "hinneigten" - sogar sich Protestanten oder Evangelische zu nennen war ihnen damals verwehrt.
  • Michael, wie der spätere Franziskanerpater Engelbert als Kind hieß, war zunächst ein Schulversager; nach einer Zwangspause als Holzknecht soll er später an die sieben Sprachen beherrscht haben. Also ein typischer Spätstarter.
  • Es war einer von den nie gezählten vielen Menschen, die aus welchen Gründen immer aus einem (kirchlichen) Internat hinausgeflogen sind - so wie der Verfasser dieser Zeilen. Die zum Teil tragische Geschichte dieser Anstalten und ihrer "schwarzen Pädagogik" ist bis heute nicht aufgearbeitet worden.
  • Engelbert fiel der Intoleranz, den Religionskämpfen im Nahen Osten zum Opfer. Eine blutende Wunde, die auch im 20. und am Beginn des 21. Jahrhunderts oft und oft aufgebrochen ist. Oder waren und sind das alles "nur" politische, wirtschaftliche Auseinandersetzungen, bei denen die Religionen nun als Vorwand herhalten müssen?

Turbulente Kindheit

Geboren ist Michael Kolland am 21. September 1827 als eines von sieben Kindern eines Holzknechts. Dieser war, so wie viele anderer Zillertaler, ein heimlicher Lutheraner. Immer mehr Menschen verweigerten damals demonstrativ die Osterbeichte - was mithilfe der Beichtzettel genau registriert werden konnte: In Zell waren es 1832 gezählte 48 Männer und Frauen, im Jahre 1833 waren es schon 52. Michaels Vater Kajetan Kolland war sogar einer der Anführer der Gruppe, er zog werbend von Haus zu Haus. Es ist ein theologisch sehr bemerkenswertes Streitgespräch des Holzknechts Kolland mit dem jungen Fürsterzbischof Friedrich von Schwarzenberg überliefert, dem das alles auch sehr nahe ging. Als es dann 1837 so weit kam, dass über vierhundert Zillertaler gezwungen wurden, entweder ihrem neuen Glauben abzuschwören oder ihre Heimat zu verlassen, spielte sich nach dem "Wurzbach", dem biographischen Lexikon des Kaiserthums Österreich, folgende Szene ab: Michael Kollmann saß plötzlich nicht mehr auf dem bereits reisefertigen Wagen, angeblich, weil ihn eine Base versteckt hatte - als er endlich gefunden war, waren die anderen schon fast aus dem Tal draußen. Die Familie Kolland reiste dann nicht nach Schlesien, sondern fand in der Steiermark eine zweite Heimat. Was wäre aus Michael geworden, wenn er und seine Familie auch nach Schlesien gegangen wären? Nicht alle Zillertaler Inklinanten reisten bis ins preußische Schlesien. Sie wurden in jenen Kronländern, etwa im Salzkammergut oder in der Obersteiermark, die ohnedies schon seit der Reformation protestantische Gemeinden hatten (und die offenbar von der Gegenreformation übersehen worden waren), ebenfalls geduldet.

Ganz Europa wunderte sich damals doch sehr, dass noch 56 Jahre nach der Erlassung des Toleranzpatentes durch Josef II. Menschen wegen ihres Glaubens aus ihrer Heimat vertrieben werden konnten - auch die Fürstbischöfe von Brixen und Salzburg bemühten sich anschließend um Schadensbegrenzung. Als eine Art Wiedergutmachung verstärkten sie dann die Ausbildung der Dagebliebenen - so wurde Franz Egger, ein Kind aus der linken Seite des Zillertales (dessen Vater 1837 alleine, ohne seine Frau und seine vielen Kinder, nach Schlesien auswandern musste) ein späterer Bischof von Brixen. Am Weerberg, wo seine Mutter und seine vielen Geschwister eine zweite Heimat fanden, weiß man um diese Sache. Zwei Söhne des Kajetan Kolland wurden neben anderen Burschen in Salzburg vom Erzbischof finanziell unterstützt und in kirchlichen Häusern versorgt; einer starb kurz vor der Priesterweihe, der andere ist unser Michael-Engelbert.

Es soll nicht verschwiegen sein, dass der Tiroler Dr. Dr. Ekkart Sauser, Jahrgang 1933, noch 1959, also fünf Jahre bevor das II. Vaticanum das den Wert und die Werte anderer Religionen und Konfessionen ausdrücklich gelobt hat, in seiner Doktorarbeit über die Austreibung der Zillertaler "Inklinanten" das nach unserem heutigen Verständnis unchristliche Vorgehen der weltlichen wie der kirchlichen Behörden von der ersten bis zur letzten Seite verteidigt hat. Sozusagen: Was hätten die armen Behörden gegen diese aufmüpfigen Ketzer denn sonst tun sollen? "Daraus ergibt sich, daß die Ausweisung dieser Inklinanten nicht ein Akt der Intoleranz war, sondern eine Notmaßnahme bedeutete" so Sauser 1959 wörtlich (Schlern-Schriften Nr. 198.) Was gäbe er wohl heute dafür, dies nie so geschrieben zu haben?

Kein Musterschüler

Michael hatte sowohl in der öffentlichen Schule wie im Internat, dem Vorgänger des späteren Borromäums, seine Schwierigkeiten. In diesem Internat gab es damals, wie über hundert Jahre später auch noch, das so genannte Seniorensystem: Die älteren Semester hatten die Aufsicht über die jüngeren. Der Verfasser weiß, wovon er spricht, weil er selbst 1955/56 als Schüler der 7. Klasse im Borromäum "Senior" gewesen ist. Mit einem solchen Senior geriet Michael in heftige Streitereien. So wie der selige Engelbert bin ich 16-jährig aus dem Borromäum zwangsweise entfernt worden; das verbindet (Spötter meinen, das lasse auch noch hoffen). Nach meinem Wissensstand gab es dieses Seniorensystem, das ja auch seine Vorteile hatte, in keinem anderen Internat weitum.

Ein halbes Jahr nach dem Hinauswurf aus dem Internat schaffte Michael auch die Schule nicht mehr. So ging er als Holzknecht zu seinem Vater in die Steiermark. Gnädig wurde er, weil er inständig anklopfte, dann doch wieder in Salzburg in die Schule aufgenommen - und er entwickelte sich nun zu einem Musterschüler. Besonders auffallend war sein plötzlich aufbrechendes, schier unglaubliches Sprachentalent. Die Biographen sagen, er habe sieben (andere reden sogar von neun!) Sprachen gesprochen oder wenigstens verstanden.

Wie geht das Borromäum damit um, dass ausgerechnet einer, der aus der Vorstufe dieses Hauses hinausgeflogen ist, der einzige Selige der Diözese Salzburg ist? Prof. Franz Calliari, geboren 1927 in Hopfgarten, verstorben 2005, älteren Lesern aus dem Unterland allenfalls als langjähriger Schriftleiter des Rupertiboten und des Salzburger Bauernkalenders ein Begriff, verfasste zum 100. Todestag des Seligen, also für den Jahresbericht 1959/60, einen ausführlichen Artikel. Zum Hinauswurf Michael Kollands aus dem Internat steht da geschrieben: "In der dritten Klasse, Michael war gerade 16 Jahre alt, in der Zeit jener schwermütigen Aufsässigkeit der Reifenden, zerstritt er sich mit dem Senior, so dass er aus dem Seminar, das damals noch gar nicht Borromäum hieß, entlassen wurde. Dies mag manchem hart erscheinen; aber es gibt junge Menschen, die persönlich sehr wertvoll, für eine Gemeinschaftserziehung ungeeignet sind." Na dann. Als Deutschlehrer habe ich Prof. Franz Calliari übrigens sehr geschätzt ... Mit 16 Jahren erst in der dritten Klasse? Damals ging man erst mit 12 in das sechs Jahre dauernde Gymnasium; und einige Umwege, "Ehrenrunden" und Unterbrechungen in Schule und Internat hatte Michael in diesem Alter ja schon hinter sich.

Als Novize in Salzburg

Michael machte deshalb keine Matura, weil es die damals in Österreich noch gar nicht gegeben hat. Nach dem Abschluss des Gymnasiums trat er zum großen Erstaunen seiner Mitschüler in den Franziskanerorden ein. Und da hatte er das Glück, einem ganz ungewöhnlichen Menschen zu begegnen: Dem aus Häselgehr im Außerfern gebürtigen Pater Peter Singer, der nicht nur ein anerkanntes Musikgenie und ein großer Instrumentenmacher war, sondern 36 Jahre lang auch ein einfühlsamer Novizenmeister. Pater Singer ist außerhalb von Salzburg kaum bekannt, und auch dort weiß man über ihn nicht viel mehr, als dass ihn ein Relief gegenüber der Franziskanerkirche darstellt. (Siehe dazu den Beitrag von Gertrud Pfaundler-Spat.) Nach dem Lebensbild von Pater Engelbert, "Mein Gott und mein Alles", geschrieben von seinem Mitbruder P. Gottfried Egger, war Peter Singer auch ein sehr origineller Novizenmeister (siehe Kasten). Der Tagesablauf im Noviziat war ungemein streng. Aufstehen gegen vier Uhr, Gebet und Studium bis am Abend. Ungeheizte Zellen auch im tiefsten Winter ... Zum Studium wurden die jungen Franziskaner in mehrere Klöster herumgeschickt. So lernte er gelehrte Mitbrüder auch außerhalb Salzburgs, in Schwaz wie in Bozen kennen. Von seinem Südtiroler Mitbruder Markus Vergeiner, der angeblich zwanzig Sprachen beherrschte, lernte er Arabisch, was ihm ein paar Jahre später in Damaskus sehr zustatten kommen sollte.

Als sprachgewandter Missionar in Jerusalem und Damaskus

Zum Priester geweiht wurde Engelbert schon nach einem Jahr Theologiestudium. Es war das damals ein Privileg der Franziskaner, dass Novizen schon nach einem Studienjahr zu Priestern geweiht wurden - ausüben durften sie diesen ihren Beruf außerhalb des Klosters aber nicht. Die Primiz, die erste feierliche Messe, feierte Pater Engelbert nicht im neuen Wohnort seiner Eltern, in Rachau in der Steiermark, und nicht in Ramsau im Zillertal, sondern in Bozen. Der Primizprediger war wieder ein origineller Franziskaner. Pater Franz Xaver Zagler sagte (laut "Mein Gott und mein Alles", das ist jenes Buch, auf das ich mich auch sonst verlasse) an diesem Ehrentag des jungen Priesters: "Es ist Brauch, dass man bei der Primizpredigt den Primizianten lobt; aber der soll sich das Lob erst verdienen! Wir gehen zum Sonntagsevangelium über." Auch wegen seiner Sprachkenntnisse wurde Pater Engelbert vom Orden als Missionar nun in den Orient geschickt. Der Abschied von den Eltern in Rachau, und den über Tirol, Salzburg und die Steiermark verstreuten Geschwistern war tränenreich und sehr emotional, wohl auch, weil man ahnte, sich in dieser Welt eher nie mehr zu sehen. Engelbert schildert den Abschied in einem Brief drastisch: "Der eine schrie, der andere brüllte. Ich selbst war beinahe tot." Die Überfahrt nach Ägypten erlebte Engelbert vor allem schwer seekrank. Und dann ging es "hinüber" nach Palästina. Den ersten Anblick von Jerusalem, nach einem vielstündigen Ritt bei größter Hitze, schildert Engelbert in einem der vielen Briefe, die von ihm erhalten sind, so: "...Noch eine halbe Stunde. Samt meiner Müdigkeit, Hunger und Durst, dass mir die Zunge am Gaumen klebte, fing das Herz doch heftig zu klopfen an. Ich blieb eine ziemliche Strecke zurück, um mich ganz meinen Gedanken überlassen zu können. Auf einmal schrie der Mukkari: ,Monte Oliveto', Ölberg. Wenige Minuten später sah ich die heilige Stadt. Bei diesem Anblick weinte ich wie ein Kind. Ich vergaß alle Müdigkeit und stieg vom Pferde. Bei dem Gedanken, dass in dieser Stadt mein Herr und Heiland auch für mich sein kostbares Blut vergossen hat, musste ich stille Tränen weinen." Zwei Monate hatte Engelbert nun in der Grabeskirche Dienst zu machen. Da diese seit dem Mittelalter von Muslimen versperrt wurde (Eintritt nur gegen Bargeld), blieben die Vertreter der verschiedenen christlichen Kirchen ganztägig eingesperrt. Um in der Dunkelheit nicht krank oder schwermütig zu werden, hatten sie einmal in der Woche einen freien Tag, an dem sie sich auch die Umgebung Jerusalems anschauen konnten.

Nicht zuletzt seine Sprachkenntnisse dürften es gewesen sein, dass er nach Damaskus versetzt wurde. Er nahm nicht den kürzesten Weg, sondern es ging (im Juni, bei größter Hitze) auf Pferden und Eseln, wieder zurück über Ramla nach Jaffa. (Tel Aviv gab es damals noch nicht - es ist das eine zionistische Gründung aus 1907) In Engelberts blumiger Sprache: "Ich stieg vom Esel, fiel aber zu Boden und konnte lange nicht aufstehen; dergestalt war ich ruiniert.Mein Kamerad legte sich sogleich ins Bett und nahm zu schwitzen ein. Er seufzte und jammerte, wie es nur die Italiener können. In aller Frühe des nächsten Tages konnte er schon wieder mit mir nach Jaffa reiten." Von Jaffa ging es mit dem Schiff nach Norden, nach Beirut, und über den Libanon ("Aufrichtig gesagt, hat mir der Libanon wenig gefallen.") nach Damaskus. Die Perle des Orients hatte damals 150.000 Einwohner, darunter 13.000 Christen. Heute hat Damaskus 3 Millionen Einwohner, mit Vorstädten 4 Millionen; rund 12 Prozent davon sind Christen.

Das grausame Ende

Die kleine katholische Gemeinschaft in Damaskus unterstand damals spanischen Missionaren. Der erfolgreichere Seelsorger unter ihnen war aber Pater Engelbert, weil er weitaus am besten Arabisch konnte. Der Unterschied zwischen dem, was er in Bozen gelernt hatte und was hier die einfachen Leute sprachen, dürfte noch größer gewesen sein als der zwischen Hochdeutsch und Zillertalerisch. Aber sehr bald lernte Abbuna Malak (Bruder Engel) die Volkssprache, was ihn bei den einfachen Leuten beliebt machte, andererseits den Neid der "sprachlosen" Spanier förderte. Nach ein paar Wochen konnte er arabisch predigen und Bibeltexte lesen.

Und nun kam, im Sommer 1860, der Aufstand, der Engelbert mit einigen Mitbrüdern den Martyrertod brachte. Er hat den Tod nicht gesucht - was heute ja sogar ein Hindernis zur Seligsprechung wäre. Es wird berichtet, dass er in das Nachbarhaus einer befreundeten Familie flüchtete, als das Kloster gestürmt worden war. Er zog dort ein Frauenkleid über seine Ordenskutte an, aber das war zu kurz - an den Sandalen, am Rand der Kutte und wohl auch an dem roten Vollbart wurde er erkannt. Überliefert ist der letzte Wortwechsel, ehe er abgeschlachtet wurde, (zitiert nach Pater Gottfried Egger): Sofort wurde er von den Häschern umringt. Es waren an die zwanzig. Einer von ihnen hielt ihm den Gewehrkolben ins Gesicht. P. Engelbert schob mutig das Gewehr des Türken zur Seite und fragte ihn mit gefasster Stimme: "Freund, was habe ich getan, dass du mich töten willst?" Verblüfft entgegnete ihm dieser: "Nichts, aber du bist Christ!" Da riss ihm einer der Verfolger das Kreuz von seinem Rosenkranz und warf es auf den Boden. Er forderte Engelbert gleich auf: "Tritt darauf und wir wissen, dass du Christus abschwörst!" Abouna Malak gab klar und deutlich zur Antwort: "Ich bin ein Christ, ich bleibe ein Christ. Noch mehr, ich bin ein Diener Christi, Priester der katholischen Gemeinde hier." Nun bezeichnete er sich mit einem großen lateinischen Kreuz. Ein Hieb mit der Doppelaxt traf seinen Kopf, der sofort von Blut überströmt war. Am 10. Oktober 1926 wurde Engelbert Kolland gemeinsam mit sieben spanischen Mitbrüdern und drei maronitischen Laienbrüdern, alle Opfer des Massakers vom Juli 1860 von Papst Pius XI. selig gesprochen.


Für einen Kasten:

Der Verfasser des ersten Lebenslaufes des P. Engelbert Kolland, der Franziskaner Philibert Seeböck befragte seinen Novizenmeister, den Pater Peter Singer: Wie war damals sein Aussehen? Sein Aussehen war gesund, korpulent, Wangen gerötet, Antlitz heiter, Haare blond. Er war so heiß- und vollblütig, dass er im ganzen Noviziat weder Bier, noch Wein, noch Kaffee verkostete. Erzählte er ihnen von seinen Eltern? Von seinen Eltern erzählte er, dass beide fest katholisch geblieben, trotz Versuchungen, und namentlich soll sein Bruder sehr versucht gewesen sein. Dem P. Sylvester wird er mehr erzählt haben ....

War P. Engelbert eifrig als Novize; A im Gebete? Lernte und übte er die Stundenuhr (eine von Pater Singer gestaltete Tageseinteilung zu Betrachtungen)? War er pünktlich im Chore? Aufmerksam in der Aszese? B. im Gehorsam willig? In allem, Eminenz. Hielt er irgendeine demütigende Prüfung aus? War keine nötig. Zeigt er besondere Beweise brüderlicher Nächstenliebe? War von allen gut gelitten. Sprach er damals seine Sehnsucht aus nach der Mission ins hl Land oder anderswohin? Ich erinnere mich nicht. Hatte er große Kämpfe zu bestehen wegen Rückkehr zur Welt? Wenig, weil er sich heimisch fühlte.

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