Aus Winfried Hofinger | Holzknecht

Wechseln zu: Navigation, Suche

Zukunft der Bäuerinnen

Autor Winfried Hofinger
Medium Tiroler Bauernzeitung
Texttyp Artikel
Erscheinungsdatum 7. bis 13. Dezember 1988/Nr. 49
Kategorisierung Veranstaltung; Bäuerinnentag; 1988
Anmerkung des Herausgebers Autor:kh

BÄUERINNENTAG in Vils, v.l. Traudl Gutheinz, Luise Knittel, Winfried Hofinger, Justi Rudigier und Lydia Berktold. Foto: Hug

VILS (kh). Gemeinsam mit den Bäuerinnen hielten viele Repräsentanten des agrarischen und öffentlichen Lebens aus dem In- und Ausland für ein paar Stunden in der hektischen Vorweihnachtszeit inne. In Vils wurde der 28. Bäuerinnentag von Bezirksbäuerin Marianne Sprenger eröffnet. Das heurige Thema „Unsere Zukunft als Bäuerin im Außerfern" knüpfte an die letztjährigen Gedanken über Dorferneuerung an. Obwohl das bäuerliche Dorf im Außerfern langsam zu verschwinden droht und manche Sorgen auf den Frauen - sie sind die Stützen der Landwirtschaft im Bezirk Reutte - lasten, steht die Außerferner Bäuerin zu ihrem Beruf, häufig mehr Berufung denn Broterwerb. Diesen Eindruck vermittelte ein von Dipl.-Ing. Winfried Hofinger geleitetes Podiumsgespräch mit Lydia Berktold aus Bichlbach, Luise Knittel aus Bach, Justi Rudigier aus Breitenwang und Traudl Gutheinz aus Zöblen als Diskutanten. Kein Zweifel gab es an der Notwendigkeit des Außerfer-ner Bauern. Als seine Hauptfunktionen wurden in der Diskussion die Eigenversorgung mit Lebensmitteln, Landschaftspflege durch Bewirtschaftung und die Rolle des Bauern als Kulturträger aufgezeigt

Persönliche Werkzeuge
Buch erstellen