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		<title>Holzknecht - Benutzerbeiträge [de-at]</title>
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		<title>35 Jahre Kammerdiener</title>
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&lt;hr /&gt;
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={{PAGENAME}}=&lt;br /&gt;
{{Infobox Publikation&lt;br /&gt;
| autor = Winfried Hofinger&lt;br /&gt;
| medium = Tiroler Bauernkalender&lt;br /&gt;
| texttyp = Artikel&lt;br /&gt;
| erscheinungsdatum=2002&lt;br /&gt;
| kategorien= Winfried Hofinger;2002&lt;br /&gt;
| anmerkungen=&lt;br /&gt;
| anmerkungen2=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Rückblick auf viele schöne Jahre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während dieser Kalender gemacht wird, räumt der Verfasser dieser Zeielen seine Schreibtische auf: Einen in der Brixner Straße, den anderen im Schulungsheim Reichenau. Wenn der Kalender ausgeliefert wird, bin ich schon im &amp;quot;wohlverdienten&amp;quot; Ruhestand. Korrekt in der &amp;quot;Vorzeitigen Alterspension wegen langer Versicherungsdauer.&amp;quot; Da alle 1939er und 1940er so schnell wie möglich in Pension gegangen sind, und die ersten 1941er sich schon verabschieden, bin ich, Jahrgang 1939, schon seit Ende 1999 der älteste Kammerangestellte. Man kann mein längeres Bleiben als Anzeichen dafür werten, dass ich gerne für den Tiroler Bauernstand gearbeitet habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeit für einen Rückblick ohne Bitterkeit, ganz ohne Zorn. Viele der damals handelnden Personen sind nicht mehr am Leben. Als ich 1966 mit gut 26 Jahren eintrat, bestand das Präsidium aus den sehr alten Herren Josef Muigg, Johann Hörtnagl, Johann Thöni und dem 37 Jahre jungen Kammeramtsdirektor Dr. Alois Partl. Nach der Kammerwahl 1967 wurde Hans Astner Präsident, Hans Schweiger und Franz Eberharter wurden Vizepräsidenten. Das Präsidium verjüngte sich auf einen Schlag um rund 30 Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den alten Kammerangestellten gab es solche, die 1938 von den Nazis aus der Agrarverwaltung eliminiert worden waren, wie Walter Koch und Franz Huter, oder Mitläufer, die nach 1945 auch deshalb weitermachen durften, weil andere Fachkräfte nicht zu haben waren. Zeitgeschichtler werden mir zürnen, dass ich den großen Entnazifizierungsakt unlängst dem Altpapier übergeben habe. Wem dient es, wenn offenbar würde, dass Vater oder Großvater 1938 nicht zu den Helden gezählt haben? Gerade als Sohn eines 1938 zwangspensionierten Beamten nahm ich mir das Recht, über 50 Jahre alte belastende Papiere verschwinden zu lassen. Dem Präsidenten Josef Muigg (1945 - 1967) haben die Nazis 1938 den Hof angezündet. Direktor Franz Lechner (1945 - 1965) hatte zeitweise Gauverbot. Sie hatten beide keinerlei Hemmungen, belastete Fachleute einzustellen. Einmal sagte ich zum ersten Forstreferenten der Kammer: &amp;quot;Unsere Lebensläufe sind eigentlich recht eintönig: Volksschule, Gymnasium, Bodenkultur, Kammerdienst. Eure Lebensläufe dagegen ...&amp;quot; Dr. Riedel darauf: &amp;quot;Dabei steht bei uns das meiste gar nicht drinnen ...&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Bruttogehalt war unter 4.000 Schilling. Meine frisch angetraute Ehefrau war nicht außerhäuslich berufstätig, was schon damals die Ausnahme war. Bei den meisten Kollegen arbeitete die Frau bis zur Karenz anlässlich der Geburt des ersten Kindes. Unsere erste - schöne und große -Wohnung am Innrain kostete ganze 1500.- S im Monat, sodass mir netto gut 2000 S geblieben wären, wenn nicht mein Schwiegervater die ersten Jahre die Miete gezahlt hätte. Mit Nachhilfestunden und Übersetzungen versuchte meine Frau einen Beitrag zum Familieneinkommen zu erwirtschaften. Natürlich hatten wir kein Auto.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor mir hatte die Kammer keinen hauptberuflichen Pressereferenten. Hans Schermer, der auch Beratung, Landjugend und Hauswirtschaft aufgebaut hatte, besorgte die Pressearbeit neben seiner Tätigkeit als Schul- und Landjugendreferent und Leiter der Reichenau. Direktor Lechner hatte zur Presse ein besonderes Verhältnis. Er hielt alle Journalisten für Strolche und Tagediebe, auf deren Wohlwollen man gerne verzichten könnte. Alois Partl, der vorher bei der Präsidentenkonferenz gearbeitet hatte, wusste immer um den Wert einer gezielten Öffentlichkeitsarbeit. Beim ersten Gespräch über meine Anstellung fragte er mich, ob ich denn auch schreiben könne. Ich legte ihm einen kleinen Stapel eigener Artikel vor, die ich als Schüler und Student verfasst hatte. Das genügte.&lt;br /&gt;
In den 60er Jahren war die Selbstversorgung Österreichs (außer beim Mais) erreicht, und sie begann, zum Problem zu werden. Minister Karl Schleinzer führte dem Krisengroschen bei der Milch ein; er betrug im Maximum rund 10 Prozent des Milchpreises, oder 19 von 200 Groschen. Die Milchleistung je Kuh, die Futterumwandlung bei Schweinen und die Legeleistung der Hühner, die Hektarerträge bei Getreide und Mais erreichten Werte, die früher niemand je für möglich gehalten hätte. Der Stand der Landarbeiter, der Knechte und Mägde, ging dramatisch zurück. Es gab die ersten Nebenerwerbsbauern nun auch in Gebieten mit mittleren und größeren Höfen, auf denen noch vor kurzem zwei, drei Dienstboten beschäftigt waren. Die Preise für landwirtschaftliche Produkte waren zum Teil auch nominell wesentlich höher als heute (Weizen 3 Schilling!). Der Urlaub auf dem Bauernhof wurde organisiert. Die Bauern gerieten zahlenmäßig in die Minderheit, und schon deshalb wurde die Öffentlichkeitsarbeit immer wichtiger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Medien waren damals: Die alles beherrschende Tiroler Tageszeitung, der zuliebe Funktionäre aller Parteien die eigenen Zeitungen, die es damals noch gegeben hat, gerne links liegen ließen. Was man am Morgen in der Zeitung las, wurde am Vortag in den Druckereien in Blei gegossen. Der Rundfunk bestand eigentlich fast nur aus dem Hörfunk. Ein Beitrag für das Österreichbild im Fernsehen wurde am Innsbrucker Hauptbahnhof einem Lokomotivführer übergeben; in Wien holte ein Bote des Staatsfunks die noch unentwickelten Filmbänder ab. Was dann ein, zwei Tage nach der Aufnahme im Ö-Bild erschien, war nicht immer mit dem identisch, was die Tiroler Redaktion auf die Reise geschickt hatte. Das ganze Landesstudio hatte in einem Stockwerk des Landhauses Platz. Künstlerisch wertvolle Radiobeiträge wurden in der Nacht aufgenommen, weil untertags der Paternoster-Lift zu laut rumpelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um diese Zeit erschien der erste regelmäßige Pressedienst der Kammer. Auf Matrizen geschrieben, wurde die Meldung abgezogen, kuvertiert und den Redaktionen zugesandt. Die erste gemeinsame Nummer aller österreichischen Kammerzeitungen erschien Ende 1972 aus Anlass der Einführung der Mehrwertsteuer: Man bemerkte damals, dass nicht jede Kammer zu dieser umwälzenden Neuerung je fünfzehn eigene Beiträge verfassen müsste. Es folgten viele weitere gemeinsame Nummern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Direktor Alois Partl ging ich einmal in der Woche in das Landhaus. Im großen Sendesaal des Rundfunks, im ersten Stock, nahmen wir, betreut von Dr. Friedl Haider, eine Sendung &amp;quot;Aus dem Land, für das Land&amp;quot; auf. Die Kammer kaufte ein Tonbandgerät, mit dem ich überall, wo eine bäuerliche Veranstaltung war, Interviews aufnahm. Der Kammer war das natürlich recht, und auch dem Rundfunk wäre es viel teurer gekommen, an einem Samstag Vormittag einen eigenen Mitarbeiter nach Oberndorf zu schicken um ein fünf-Minuten-Interiew von der dortigen Pinzgauer Ausstellung zu machen. Einmal kam ich von so einer Ausfahrt mit vier Beiträgen zurück, was, auch nach dem Abzug der Einkommensteuer, eine schöne Zubuße zu meinem Gehalt war. Die Beamtengehälter, und damit auch die unseren, stiegen erst um 1970 beträchtlich an. Der alte Spruch, dass ein Beamter zwar wenig, das aber dafür sicher verdient, stimmt spätestens ab dieser Zeit nicht mehr. Nun bekommen wir reichlich, und das sicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war eine schöne Zeit, damals. Robert Riedler sagte später einmal, dass man unter Lechner immer das Gefühl hatte, zu wenig zu tun, bei Partl fühlte man, richtig zu liegen, bei seinem Nachfolger hatte man den Eindruck, eher zu viel zu tun. Auf einer ganztägigen Pressefahrt stellten Direktor Alois Partl und Hofrat Hans Weingartner den am Ende recht erschöpften Journalisten die neue Schweinestation in Rotholz, das Käselager in Hall, die Besamungsanstalt in Telfs und das Kartoffellager in Silz vor. Es schien alles nur aufwärts zu gehen. Die Kammer war so wohl geordnet, dass sie meinte, es sich leisten zu können, nach dem Abgang von Alois Partl in die Landesregierung mit einem Teilzeitdirektor auszukommen. Jakob Halder war dazu noch Abgeordneter zum Nationalrat, Parteiobmann des größten Bezirkes, Obmann der Sozialversicherungsanstalt der Bauern und Obmann einer Wohnbaugenossenschaft. Dass die Kammer trotz der fast ständigen Abwesenheit ihres leitenden Beamten nicht zugrunde ging, ist nur darauf zurückzuführen, dass in den Bezirken und in den Abteilungen so gut gearbeitet wurde. Und weil die Mitfinanzierung dieser Arbeit durch Bund und Land nie in Zweifel gezogen wurde. Ob neue Aufgaben angegangen, oder verzichtbare abgegeben wurden, war nicht das Ergebnis von längerem Nachdenken oder von Arbeitsgruppen, sondern hing eigentlich nur davon ab, ob ein Abteilungsleiter dies oder jenes für wichtig oder unwichtig hielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1980, als der Forstreferent der Kammer in Pension ging (mit 65 Jahren, wie das allgemein üblich war), fragte mich Präsident Hans Astner, ob ich nicht dessen Nachfolger werden wollte. Ich darauf: Ich habe mich seit dem Studium kaum mehr mit forstlichen Fragen befasst, mehr als dass ich monatlich die Forstzeitung lese habe ich in dem Bereich, den ich gelernt habe, nicht mehr getan. Astner entgegnete: Du kannst das sicher. Ich bin dann auch deshalb gerne in die Forstwirtschaft ausgewichen, weil wir uns im Präsidium auseinandergelebt hatten. Auf einer wilden Betriebsversammlung im Gasthof Sailer war ich der Anführer der Jungen gegen die abenteuerliche Pensionsregelung für uns Kammerangestellte. Ein Direktionssekretär, der ich inzwischen geworden war, der gegen seine Obrigkeit den Aufstand inszeniert? Ein Leben lang die Reden für andere schreiben? Noch ein paar tausend Belangsendungen verfassen? - Ich sagte zu, und ich übernahm die forstliche Interessenvertretung und die Geschäftsführung der Einforstungsgenossenschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor 20 Jahren wurde von den Landesräten Partl und Basetti die Skipistenkommission eingerichtet. Über diese Einrichtung habe ich, als sie zehn Jahre alt war, einen Artikel geschrieben, der mehrfach nachgedruckt worden ist. Die Rechtsanwälte waren über diese den Gerichten vorgeschaltete Schlichtungsstelle nicht gar so erfreut, was sie Basetti auch schriftlich mitgeteilt haben. Wenn heute diese Kommission nur mehr ein- oder zweimal im Jahr ausrücken muss, dann ist dies auch eine Folge davon, dass es sie gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1985 wurde ich als jemand mit Kenntnissen auf dem Gebiet der Forstwirtschaft (also nicht als Kammervertreter) in den Naturschutzbeirat des Landes berufen und dort gleich zum Vorsitzenden gewählt. Eine der ersten Veranstaltungen war eine Enquete zum Thema Klärschlamm. Es wurde uns bedeutet, dass dies eigentlich kein Naturschutzthema, sondern allenfalls ein Umweltproblem wäre. Als Folge dieser Tagung wurde das Thema vom Land aufgegriffen. Landesräte aller vier im Landtag vertretenen Parteien sind seit damals für den Klärschlamm zuständig gewesen. Keine(r) von ihnen hat auch nur andeutungsweise etwas anderes getan als das, was die Betreiber der Klärwerke und die Beamten in der Herrengasse von ihnen wollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den extrem heißen Sommern 1983 und 1984 verschlechterte sich der Zustand der Tiroler Bäume dramatisch. Wir machten Lehrfahrten ins böhmische Erzgebirge, um dort zu bestaunen, was der Endzustand sein würde: Zehntausende Hektar mit toten Bäumen. Als dann der sofortige Tod des Gebirgswaldes nicht eintrat, wurde uns vorgeworfen, unerlaubt dramatisiert zu haben. Wir darauf: Hätten wir nicht so laut geschrieen, dann wäre der Katalysator für Autos, die Entschwefelung des Heizöles, die Filter bei thermischen Kraftwerken und vieles andere nicht gekommen. &amp;quot;Opa, erzähl uns vom Wald&amp;quot; hieß eine von mir geschriebene Weihnachtsgeschichte. Ein alter Forstmann erzählt im Jahr 2007 seinen Enkeln, wie das damals war, als es in Tirol noch Bäume gegeben hat. Von höchster Stelle wurde mir bedeutet, dass es unerlaubt sei, so zu übertreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um diese Zeit regte sich der erste Transitwiderstand. Mit Gurgiser, Hussl, Scheiring und anderen stand ich in der ersten Reihe, wenn es galt, zu demonstrieren. Als ich vor der Vollversammlung der Vomper Bürgerinitiative zum Widerstand, auch zum Gesetzesbruch aufforderte, war das Maß voll: Es wurde mein Rücktritt als Vorsitzender gefordert, weil ein Anarchist doch nicht gut Vorsitzender eines Beratungsgremiums der Regierung sein könnte. Die eigentlichen Anarchisten seien doch ganz andere, konterten wir. Und Partl schützte den unbequemen Mann, den er selbst vor Jahren angestellt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1980 bis 1990 verbrauchte die Kammer nicht weniger als fünf Pressereferenten. Präsident Steger fragte mich 1990, ob ich nicht wieder das machen wollte, was ich doch am besten könnte. Ich darauf: Ich fühle mich in der Forstwirtschaft wohl und möchte dort bleiben. Steger meinte, ich bekäme einen Forstmann und einen Pressemann meiner Wahl zugeteilt, wenn ich nur die Oberaufsicht über beide Bereiche übernähme. Da konnte ich nicht nein sagen, und so entstand die für ganz Österreich einmalige Konstruktion, dass die Forstwirtschaft und die Presse von ein und demselben Mann besorgt werden - besser gesagt, von seinen tüchtigen Mitarbeitern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen habe ich mich, wohl von meinem Vater her erblich belastet, mit der Erforschung der Agrargeschichte befassen dürfen. Zum 175. Geburtstag des ersten landwirtschaftlichen Wanderlehrers, des Mistapostels Adolf Trientl, durfte ich ein Buch gestalten. Der Bauernbefreier Hans Kudlich fasziniert mich ebenso wie der Tiroler Agrarpionier Peter Jordan oder der Roppener Arzt und Bauernpräsident Peter Paul Pfausler. Die Ergebnisse dieses Hobbys konnten in diesem Kalender mehrfach nachgelesen werden. Für die dazu nötigen Freiräume bin ich der Kammer besonders dankbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 wurde ich zum Vorsitzenden des Betriebsrates gewählt. In den letzten Jahren ist es uns gelungen, das Pensionssystem der Kammerangestellten auf eine tragbare Basis zu stellen. Das waren die einzigen Wochen meiner 35 Jahre in der Brixner Straße, in denen ich in der Nacht schlecht geschlafen habe. Niemals zuvor habe ich, nie wieder werde ich über solche Summen mitzuentscheiden haben. Bleibt zu hoffen, dass dies alles auch so hält, wie wir vom Betriebsrat und Direktor Richard Norz uns das vorgestellt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu guter letzt übernahm ich im Jahre 1998 die Leitung des Schulungsheimes Reichenau. Was aus diesem Haus wird, müssen andere tragen. Darüber jetzt zu schreiben, während das im Verlauf des Jahres 1999 erarbeitete Konzept realisiert werden soll, wäre verfrüht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es waren, alles in allem, 35 schöne Jahre. Ich habe viel Geduld bei jenen erfahren, die mich nie recht einordnen konnten. So weit es ging, war ich loyal, aber es ging halt nicht immer. Jetzt schmeißen sie dich dann hinaus, fürchteten meine Eltern, wenn ich wieder einmal gegen heilige Kühe im Land - von Bischof Rusch bis zur Familie Swarovski, von der Jagd bis zu Golf oder Seilbahnen - angeschrieben oder geredet hatte. 35 Jahre beim selben Dienstgeber - das gilt heute als unbeweglich und einfallslos. Mir aber war nie fad. Wenn ich ins Erzählen komme, sagen jüngere Kollegen, ich sollte gerade die unglaublichen Vorkommnisse einmal aufschreiben. Wenn mich der Kalendermann schön darum bittet, könnte sich das für einen späteren Kalender einmal ausgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Winfried Hofinger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:2002]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Adminiko</name></author>	</entry>

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		<title>Wo bleibt das Positive?</title>
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| autor = Winfried Hofinger&lt;br /&gt;
| medium = Tiroler Bauernzeitung [[Kategorie:Tiroler Bauernzeitung]]  &lt;br /&gt;
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| erscheinungsdatum= Dezember 2007&lt;br /&gt;
| kategorien= Kirchliches; 2007&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Jedes Mal, wenn an dieser Stelle sanfte oder auch weniger sanfte Kritik an unserer Kirche steht, bekomme ich nicht nur Zustimmung. Besonders absurd: Einer verleicht mein Geschreibe regelmäßig mit den Angriffen, die es in der Nazizeit auf unserer Kirche gab. Dem kann man eigentlich nur mit dem antworten, was am letzten Sonntag im abgelaufenen Jahr aus dem Buch Jesus Sirach verlesen wurde: &amp;quot;Mein Sohn, wenn Dein Vater alt wird und sein Verstand abnimmt, siehe es ihm nach, und beschäme ihn nicht in deiner Vollkraft!&amp;quot; Rund um Weihnachten waren, im Raum Innsbruck wenigstens, die Kirchen voll. Um 6 Uhr früh, an einem Werktag in der Vorstadt, schätzte der eigens eingeflogene Hornist mehr als 300 Besucher - junge wie alte, und alle ganz freiwillig.&lt;br /&gt;
Warum dann trotzdem, wie dieser Tage eine Umfrage zweifelsfrei belegte, das Ansehen der Kirche ganz hinten gelandet ist, noch hinter den Zeitungen und den politischen Parteien? Weil alle verärgert sind, dass sie sehenden Auges darauf hinsteuert, dass es diese Form von Gemeinden nicht mehr geben wird - wenn die meisten der heute noch lebenden Priester gestorben sein werden. Weil man nicht tut, was jetzt nötig wäre, nimmt man das Aussterben des Priesterstandes bewusst in Kauf. Bewusst, weil gegen die Alterspyramide des Priesterstandes und die Neueintritte in die Seminarien (in Innsbruck war es im Herbst ein Mann) nichts hilft. Nicht einmal das Beten. Altbischof Helmut Krätzl, 75, und der Pfarrer Helmut Schüller, 57, haben rechzeitig zu Weihnachten Bestseller abgeliefert. Sie wüssten darin Rat, aber auf ihre Vorschläge wird nicht gehört. Warum? Adolf Trientl wusste schon 1884 die Antwort: Weil die vatikanischen Ohren taub sind. Und das erzeugt keine Zustimmung, sondern Verärgerung über jene, die uns die Kirche, für viele nach wie vor Heimat, mutwillig rauben.&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Kirchliches]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:2007]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Adminiko</name></author>	</entry>

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		<id>http://www.hofinger.eu/wikih/Adolf_Trientl_der_erste_Landwirtschaftslehrer_Tirols</id>
		<title>Adolf Trientl der erste Landwirtschaftslehrer Tirols</title>
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| autor =Winfried Hofinger&lt;br /&gt;
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Am 26. August feiert die kleine Schar jener, die wissen, wer Adolf Trientl war und was er in seinem arbeitsreichen Leben geleistet, hat den 150. Geburtstag dieses Originales im guten Sinne des Wortes. Originell für seine Zeit nämlich, daß sich ein gebildeter Mensch, ein &amp;quot;Gstudierter&amp;quot;, mit der Landwirtschaft beschäftigte. Zu einem Original gehört auch, daß von seiner Sorte nicht zu viele herumlaufen. Adolf Trientl war, so vermeldet das Tiroler Jungbürgerbuch, der erste landwirtschaftliche Wanderlehrer von ganz Österreich. Da er zugleich auch Priester war, wurde er von seinen Zeitgenossen nicht selten als Mistapostel belacht, ja es hat, wie er selbst einmal schreibt, nicht an Zeitgenossen gefehlt, die es ihm verübelt haben, daß er sich als Priester mit derart schmutzigem Zeug wie dem Mist und der Jauche beschäftigte.&lt;br /&gt;
Trientl war nicht nur der erste, sondern auf lange Zeit auch der einzige landwirtschaftliche Wanderlehrer Tirols. Ausgestattet mit einem Reisezuschuß von 100 Gulden aus der Privatschatulle der Kaiserin Carolina Augusta (der 4. Frau Franz I, die ihren kaiserlichen Gemahl um Jahrzehnte überlebte) und ausgezeichnet mit dem goldenen Verdienstkreuz mit der Krone, zog er durchs Land. Zur Zeit seiner größten Aktivität war er 2. Waldauf'scher Kaplan, sogenannter Unterkaplan, sodaß er genügend Zeit fand sich der Verbesserung der landwirtschaftlichen Verhältnisse Tirols zu widmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trientls Gedanken sind in den sogenannten &amp;quot;landwirtschaftlichen Briefen&amp;quot;, in &amp;quot;Meine zweite Reise&amp;quot;, in vielen kleinen Broschüren, wie &amp;quot;Die Grundsätze der Düngung&amp;quot; und in vielen Zeitungsartikeln, die er im &amp;quot;Tiroler Boten&amp;quot; und in den &amp;quot;Tiroler Stimmen&amp;quot; veröffentlichte, niedergelegt. In seinen Fachschriften erweist sich Trientl als genauer Kenner der damals noch weithin unbekannten Lehren des deutschen Chemikers Justus von Liebig und der wissenschaftlichen Erkenntnisse seiner Zeit. In seinen Zeitungsartikeln meldet er sich zu den verschiedensten Fragen: So prophezeit er schon in den 60er Jahren der Elektrizität einen Siegeszug auch in der Landwirtschaft; sie würde genauso sicher die Erzeuger von Gasstrümpfen brotlos machen wie die Eisenbahn vor kurzem das Gewerbe der Fuhrleute ruiniert habe.&lt;br /&gt;
Gegen die regelmäßigen Überschwemmungen, die der Vernagt-Ferner im Ötztal anrichtet wüßte er ein Mittel: Man sollte den Stausee, der sich dort immer wieder bildet von unten anbohren; daß käme viel billiger als die regelmäßigen Verheerungen auf den Fluren seines Heimattales. Oft rechnet er seinen Zeitgenossen vor, was sie sich durch diese oder jene Maßnahme, für die er kämpft, ersparen könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So auch bei den alten Bauernfeiertagen, den sogenannten &amp;quot;abgebrachten Feiertagen&amp;quot;: &amp;quot;Wir dürfen annehmen, daß 100.000 Menschen an den 20 abgebrachten Feiertagen nicht arbeiten. Das macht 2 Millionen Arbeitstage im Lande.&amp;quot; Diese Feiertage an denen nicht mehr gearbeitet wird, aber auch nicht kirchlich gefeiert wird, würde nur getanzt und getrunken. An ihrer Stelle, schlägt Trientl vor, solle man den Dienstboten gesetzlich vorgeschriebene Feiertage einräumen wobei in Rücksicht auf die Sittlichkeit zu wünschen wäre, daß andere Tage für die Knechte und andere für die Mägde bestimmt würden ... So schrieb Adolf Trientl am 31. August 1867, also fast auf den Tag genau vor 100 Jahren im &amp;quot;Tiroler Boten&amp;quot; - zu einer Zeit da es überall Kinderarbeit gab und da noch niemand an eine geregelte Urlaubszeit dachte.&lt;br /&gt;
Das Hauptinteresse von Adolf Trientl gehörte aber der praktischen Landwirschaft und hier, neben der Verbesserung der Tierzucht und des Pflanzenbaues vor allem dem Düngerwesen« Hier sieht er viel Geld unnütz vermodern und über die schmutzigen Dorfgassen rinnen. Als Heilmittel gegen dieses Übel rät er die Einführung einer Luxussteuer, die als echte Luxussteuer sehr hoch sein soll (3 Gulden pro Rind, ein Gulden für jedes Schaf, jede Ziege und jedes Schwein). Er ist auf der anderen Seite Realist genug und weiß genau daß dieser Antrag im Landhaus keine Mehrheit finden wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kunstdüngung vor allem das &amp;quot;Gypsen&amp;quot; steckt zu Trientls Zeiten erst in den Kinderschuhen. Er sagt voraus, daß man immer mehr davon Gebrauch machen wird, auch Guano sei zwar teuer aber letztlich doch rentabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In jeden Stall gehört ein Thermometer. Karbolsäure ist gegen Maul- und Klauenseuche zu verwenden. Die Schweinezucht ist viel rentabler als die Schweinemast. Die Ziege schädigt Feld und Wald. Das Schnaiteln und die Streugewinnung in den Wäldern schädigt deren Ertragskraft. - Dies alles sind Erkenntnisse, die heute jedem Berater und jedem Fachlehrer vertraut sind. Trientl stand damit zu seiner Zeit fast ganz allein. Gegen eingefleischte Vorurteile, gegen Mißtrauen, Spott und Gelächter zog er durch das Land, das Leibliche, und wie er hoffte, damit auch das geistliche Wohl seiner Mitbürger zu befördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen Lebensabend verbrachte Trientl als Kaplan in der Fraktion Köfels in der Gemeinde Umhausen. 1884 berichtet er über den Schulschluß in Rotholz: Jeder hatte Ursache, damit zufrieden zu sein ...&amp;quot; Zufrieden damit, daß sein Lebenswerk, seine Bemühungen um eine verbesserte Landwirtschaft mit der Zeit Früchte brachten, schloß er am 6. März 1897 die Augen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst gute Kenner der Tiroler Geschichte wissen heute mit dem Namen dieses echten Pioniers und glühenden Patrioten fast nichts anzufangen. Nun ist geplant in seinem Geburtsort Oetz im Rahmen einer Feier sein Andenken wieder aufzufrischen. Er hätte sich das ehrlich verdient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Agrargeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Adolf Trientl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:1967]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Adminiko</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.hofinger.eu/wikih/Tourist-Center_in_Innsbruck%3F</id>
		<title>Tourist-Center in Innsbruck?</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Adminiko:&amp;#32;&lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;{{Infobox Publikation&lt;br /&gt;
| autor = Winfried Hofinger&lt;br /&gt;
| medium = Tiroler Bauernzeitung [[Kategorie:Tiroler Bauernzeitung]]  &lt;br /&gt;
| texttyp = Kommentar&lt;br /&gt;
| erscheinungsdatum= 16. Mai 1969&lt;br /&gt;
| kategorien= Architektur; Tourismus; 1969&lt;br /&gt;
| anmerkungen=&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit viel Tam-Tam, auf gekonnte Art und Weise stellten die Proponenten eines Großhotels am Innsbrucker Hochhausplatz ihr Projekt der Öffentlichkeit vor. Viele Gründe sprechen gegen die Errichtung dieses &amp;quot;Fremdensilos&amp;quot;, einige sprechen dafür. Einwände, die dem schlichten Besucher der Vorstellung kommen, werden mit einem Wortschwall, dem man nicht gewachsen ist, weggewischt; werden Innsbrucks Gemeinderäte dem gewachsen sein?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen das Projekt spricht seine klobige Wuchtigkeit, dem Modell nach zu urteilen wird es nicht schön sein; die Höhe von 49 m verschandelt das Stadtbild und verdeckt den Blick vom Bergisel auf die Altstadttürme. Die Art der Finanzierung wird Innsbrucks Stadtvätern mehr Kopfzerbrechen bereiten. Der Grund wird nämlich nicht abgekauft, sondern die Stadt soll sich mit einem jährlichen Zins von S 500.000,-- zufrieden geben. Die Zeiten werden nicht immer gleich gut sein - wenn die amerikanische Hotel-Gesellschaft aus irgendeinem Grund Innsbruck fallen lassen muß, dann steht die Stadt mit einem Hotel da, das sie nicht brauchen kann und der letzte größere Grund in der Stadt ist damit verbaut ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daß das einzig vergleichbare Hotel Innsbrucks den ganzen Winter über geschlossen ist und auch im Sommer kaum voll ist, wird als unerheblich abgetan. Das soll man Sache der Betriebsgesellschaft sein lassen, die würde ihr Haus schon füllen und den Überschuß an die umliegenden halbvollen Hotels weitergeben. Oft wünscht man sich solch ein Selbstbewußtsein ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hotel soll auch ein Geschäfts-Center errichtet werden. In 4 Geschossen werden hier Geschäfte angesiedelt; damit die Amerikaner nicht einen Einkaufsbummel durch Innsbrucks Geschäftsstraßen machen müssen, sondern alles im Haus bekommen, Innsbrucks Geschäftsleute werden sich freuen.&lt;br /&gt;
Das gesamte Baugelände soll zweigeschossig unterkellert werden, hier werden 45o Parkplätze geschaffen. Viele der 3oo dadurch neu geschaffenen Parkplätze werden vom Hotel, vom Personal, von den Mieten des Geschäftscenters und von Innsbrucker Firmen, die hier mitbauen belegt. Die Parkfrage ist es, die in Innsbruck in Kürze Problem Nummer 1 sein wird, (Sie trifft Politiker mit Dienstauto oder reservierten Abstellplätzen nie so hart wie normal Sterbliche und wird daher gerne unterschätzt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitblickende Stadtverwaltung würde daher auf dem fraglichen Grundstück ein Parkhaus für ca. 2,000 Autos errichten und sich dadurch bei ihren Bürgern (= Wählern) sehr beliebt machen. Wie wenig aber in Innsbruck das Parkproblem gesehen wird dokumentierte zuletzt die Ausschreibung Kongreßhaus. Da stand zu lesen, Garage würde keine gebaut, weil im Saggen (!) genug Straßen zum Abstellen der Autos zur Verfügung stehen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architektur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:1969]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Adminiko</name></author>	</entry>

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		<title>Senkbrücke</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Publikation&lt;br /&gt;
| autor = Winfried Hofinger&lt;br /&gt;
| medium = Tiroler Bauernzeitung [[Kategorie:Tiroler Bauernzeitung]]  &lt;br /&gt;
| texttyp = Kommentar&lt;br /&gt;
| erscheinungsdatum= Mai 1990&lt;br /&gt;
| kategorien= Transit; 1990&lt;br /&gt;
| anmerkungen=&lt;br /&gt;
| anmerkungen2=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=artikel300&amp;gt;&lt;br /&gt;
={{PAGENAME}}=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist keine 15 Jahre her, da sagte auf einer Landespressekonferenz ein dafür zuständiger Beamter: Es gäbe keinen Zweifel darüber, daß bei Fortdauer der gegenwärtig geübten Salzerei die Lebensdauer von Autobahnbrücken mit höchstens 30 Jahren anzusetzen sei. Nun ist Halbzeit. Die Kufsteiner Autobahnbrücke ist dem Wasser unten im Flußbett, nicht dem Salzwasser oben zum Opfer gefallen. Wer in eine solche Brücke hineinschauen darf, berichtet von rostenden - weil bis vor kurzem nicht verkleideten - Spannseilen. Angeblich war die Sanierung der Wildbichler Brücke und ihrer dahinrostenden Stahlseile die Ursache für den Einsturz ihrer großen Schwester.&lt;br /&gt;
Angesagte Katastrophen finden dagegen offenbar nicht statt: Das für den Verkehr am vergangenen Wochenende vorausgesagte Chaos ist nicht und nicht eingetreten. Stauberater, Getränkeverkäufer, Rettungsleute warteten vergeblich darauf, daß halb Europa nördlich und südlich von Kufstein stecken bleibt. Geradezu verärgert mußte berichtet werden, daß das erwartete Schauspiel nicht eintritt. Sollten die Autofahrer klüger gewesen sein, als man ihnen sonst zutraut? Haben die Münchner den Rotwein in einem bayrischen Ausflugslokal getrunken statt in einem Kufsteiner Wirtshaus oder in Südtirol? Haben da mehrere einen langen, aber schnelleren Umweg genommen? Eine mit Steuergeldern bezahlte Umfrage soll das schleunigst klären.&lt;br /&gt;
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| autor = Winfried Hofinger&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=artikel300&amp;gt;&lt;br /&gt;
={{PAGENAME}}=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist keine 15 Jahre her, da sagte auf einer Landespressekonferenz ein dafür zuständiger Beamter: Es gäbe keinen Zweifel darüber, daß bei Fortdauer der gegenwärtig geübten Salzerei die Lebensdauer von Autobahnbrücken mit höchstens 30 Jahren anzusetzen sei. Nun ist Halbzeit Die Kufsteiner Autobahnbrücke ist dem Wasser unten im Flußbett, nicht dem Salzwasser oben zum Opfer gefallen. Wer in eine solche Brücke hineinschauen darf, berichtet von rostenden - weil bis vor kurzem nicht verkleideten - Spannseilen. Angeblich war die Sanierung der Wildbichler Brücke und ihrer dahinrostenden Stahlseile die Ursache für den Einsturz ihrer großen Schwester.&lt;br /&gt;
Angesagte Katastrophen finden dagegen offenbar nicht statt: Das für den Verkehr am vergangenen Wochenende vorausgesagte Chaos ist nicht und nicht eingetreten. Stauberater, Getränkeverkäufer, Rettungsleute warteten vergeblich darauf, daß halb Europa nördlich und südlich von Kufstein stecken bleibt. Geradezu verärgert mußte berichtet werden, daß das erwartete Schauspiel nicht eintritt. Sollten die Autofahrer klüger gewesen sein, als man ihnen sonst zutraut? Haben die Münchner den Rotwein in einem bayrischen Ausflugslokal getrunken statt in einem Kufsteiner Wirtshaus oder in Südtirol? Haben da mehrere einen langen, aber schnelleren Umweg genommen? Eine mit Steuergeldern bezahlte Umfrage soll das schleunigst klären.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:1990]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Adminiko</name></author>	</entry>

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		<title>Fußgänger</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Publikation&lt;br /&gt;
| autor = Winfried Hofinger&lt;br /&gt;
| medium = Die Furche&lt;br /&gt;
| texttyp = Kommentar&lt;br /&gt;
| erscheinungsdatum= ?1996&lt;br /&gt;
| kategorien= Auto; 1996&lt;br /&gt;
| anmerkungen=&lt;br /&gt;
| anmerkungen2=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;artikel300&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
={{PAGENAME}}=&lt;br /&gt;
Nach der Chorprobe gehen alle ins Gasthaus. Auch nach anderen Anspannungen weiß man, wie man sie angenehm ausklingen lassen kann. Zur Probe mit dem Auto; ins fünfzig Meter entfernte Gasthaus natürlich auch nicht zu Fuß, sondern wieder mit dem Auto - damit anschließend die Strecke zurück zum Auto nicht etwa zu Fuß bewältigt werden muß. Darauf angesprochen, daß solches Tun unerlaubt sei, lachen einen alle aus: Ja, g'rad so kennen wir ihn, unseren naiven Naturschützer. Hermann Knoflacher zur FURCHE: &amp;quot;Wir haben verlernt, uns verantwortlich zu verhalten. Die Ethik ist uns abhanden gekommen in fast allen Bereichen ...&amp;quot;&lt;br /&gt;
Das ist es. Es ist bekannt, daß die Wähler der Grünen weit über dem Durchschnitt mit Auto und Flugzeug unterwegs sind. Sie finden dafür alle nur möglichen Ausreden - nur die eine, daß Autofahren sehr oft viel bequemer ist als die Pendlerei in einem überfüllten Schülerzug, will ihnen nicht und nicht einfallen. Ich gehe, wenn es geht, zu Fuß in die Arbeit. Gehzeit gut eine Stunde. An einem einzigen Frühlingstag sah ich dabei einen bellenden Rehbock, zwei heftig streitende Eichkätzchen; fand ich ein 10-Schilling-Stück; traf ich einen alten Freund. Gefährlich sind nur die vier Stellen, an denen mein Pfad den Straßenverkehr zu kreuzen hat. Keiner bleibt da stehen, weil ich ja nur ein Fußgänger bin ...&lt;br /&gt;
Natürlich hat nicht jeder einen so schönen Weg zur Arbeit wie ich. Aber alle aus meinem Dorf hätten doch den gleich schönen. Auf Hunderte Autos (aus unserem Dorf jeden Morgen in die Landeshauptstadt) kommt ein Fußgänger. &amp;quot;Wir haben verlernt, uns verantwortlich zu verhalten.&amp;quot; In der Stadt gelte ich schon als halber Narr: Daß ich für den Weg ins Büro meine Füße gebrauche, stand als Absonderlichkeit in der Zeitung.&lt;br /&gt;
Wer nicht mit mir geht, liefert täglich den Beweis dafür, daß die Autofahrer nicht die Melkkühe der Nation sind. Wer statt mit öffentlichen Verkehrsmitteln mit dem Auto zur Arbeit fährt (oder zur Chorprobe, zum Tennis, zum Joggen), der sollte aufhören, das Wort Umweltschutz oder das von der Verantwortung für die künftigen Generationen je noch in den Mund zu nehmen. Es ist ärgerlich, täglich auf frischer Tat ertappt zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Furche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Auto]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:1996]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Adminiko</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.hofinger.eu/wikih/Mit_Heinz_Fischer%3F</id>
		<title>Mit Heinz Fischer?</title>
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				<updated>2010-04-30T16:19:40Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Adminiko:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Publikation&lt;br /&gt;
| autor = Winfried Hofinger&lt;br /&gt;
| medium = Tiroler Bauernzeitung&lt;br /&gt;
| texttyp= Kommentar&lt;br /&gt;
| erscheinungsdatum= ? Februar 2000&lt;br /&gt;
| kategorien=SPÖ; Heinz Fischer; 2000&lt;br /&gt;
| anmerkungen=&lt;br /&gt;
| anmerkungen2=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;artikel300&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
={{PAGENAME}}=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht die Leser dieser Zeitung nicht viel an, wer dem Parteiobmann Viktor Klima nachfolgen wird. Unter anderem wird der seit vielen Jahren als Präsident des Nationalrates geachtete Dr. Heinz Fischer genannt. Man traut ihm zu, seine Partei aus der misslichen Lage, in der sie sich befindet, zu führen. Wirklich?&lt;br /&gt;
Es muss um 1960 gewesen sein. Wir vom schwarzen &amp;quot;Wahlblock&amp;quot; hatten in der Hochschülerschaft eine satte Mehrheit. Das große Wort führten in allen Sitzungen die paar Roten, die später fast alle Parteikarriere gemacht haben - wie Mauhart, Umek, und vor allem Heinz Fischer. Wir führten das, ohne genau zu wissen, was das ist, auf ihre &amp;quot;dialektische Schulung&amp;quot; zurück. Der Kauf einer Schreibmaschine, oder gar die Anstellung einer Sekretärin, wurde da zur parteipolitischen Staatsaktion hochstilisiert. Unser armer Vorsitzender wusste oft nicht mehr weiter, wenn er im verbalen Trommelfeuer der Opposition stand.&lt;br /&gt;
Unbestritten sei, dass sich Fischer zu seinem Vorteil entwickelt hat. Wir alle sind nicht mehr die unbekümmerten Buam von damals. Was Fischer geblieben ist, das ist seine Brille: Er ist, geprägt durch über fünfzig Jahre in der Politik, der Inbegriff des Parteimannes, mit allen Vor- und vor allem allen Nachteilen dieser Punzierung. Mit so einem einen Neubeginn starten zu wollen, kann nicht gut gehen. Bei allem Respekt vor der Person und dem Amt des Präsidenten des Nationalrates - das soll er in diesen wilden Jahren, die auf uns zukommen, unbedingt bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiroler Bauernzeitung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPÖ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heinz Fischer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:2000]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Adminiko</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.hofinger.eu/wikih/Holzknecht</id>
		<title>Holzknecht</title>
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				<updated>2010-04-30T16:18:25Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Adminiko:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Zehnartikel}}&lt;br /&gt;
=Winfried Hofinger, re-edited=&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;Zeitungsartikel, Reden und Aufsätze von Winfried Hofinger a.k.a. Johann Holzknecht&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Versuch einer selektiven, aber umfassenden Werkschau der Publikationen, die vom Autor 1966 bis heute erschienen sind.&lt;br /&gt;
Online sind heute {{NUMBEROFARTICLES}} Artikel, die mit rund 400 Kategorien beschlagwortet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;Anlass&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlass zur Re-Publikation dieser Auslese ist der am 5. Oktober 2009 gefeierte 70ste Geburtstag des Autors.&lt;br /&gt;
Weil der Umfang der Quellen das Zusammenstellen einer herkömmlichen &amp;quot;Best of&amp;quot;-Jubiläumskompilation bei weitem überstieg, und weil der 70er – wie es aussieht – auch nicht das Ende der produktiven Zeit des Autors markiert, wurde die offenere Form des ''digitalen Re-Edit'' gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;Kategorien&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Textbausteine wurden im Wege der Digitalisierung und Volltexterkennung neu erschlossen; die Beschlagwortung der Artikel ist noch im Flusse.&lt;br /&gt;
Eine vollständige Liste der vergebenen Schlagwörter mit den dazu gehörenden Artikeln gibts unter [[Kategorienbaum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=noprint&amp;gt;&amp;lt;categorytree depth=&amp;quot;1&amp;quot; mode=&amp;quot;pages&amp;quot; hideroot=&amp;quot;on&amp;quot; &amp;gt;Kategorienbaum&amp;lt;/categorytree&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;Über diese Seite&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Psyche eines Auerhahn-Jägers: Der beste Journalist Tirols, Winfried Hofinger, hat es auf den Punkt gebracht&amp;quot; (Markus Wilhelm auf Twitter über den  - nie gedruckten - Artikel [[Wenn der Auerhahn balzt]])&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Adminiko</name></author>	</entry>

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		<title>Holzknecht</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Adminiko:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Zehnartikel}}&lt;br /&gt;
=Winfried Hofinger, re-edited=&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;Zeitungsartikel, Reden und Aufsätze von Winfried Hofinger a.k.a. Johann Holzknecht&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Versuch einer selektiven, aber umfassenden Werkschau der Publikationen, die vom Autor 1966 bis heute erschienen sind.&lt;br /&gt;
Online sind heute {{NUMBEROFARTICLES}} Artikel, die mit rund 400 Kategorien beschlagwortet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;Anlass&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlass zur Re-Publikation dieser Auslese ist der am 5. Oktober 2009 gefeierte 70ste Geburtstag des Autors.&lt;br /&gt;
Weil der Umfang der Quellen das Zusammenstellen einer herkömmlichen &amp;quot;Best of&amp;quot;-Jubiläumskompilation bei weitem überstieg, und weil der 70er – wie es aussieht – auch nicht das Ende der produktiven Zeit des Autors markiert, wurde die offenere Form des ''digitalen Re-Edit'' gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;Kategorien&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Textbausteine wurden im Wege der Digitalisierung und Volltexterkennung neu erschlossen; die Beschlagwortung der Artikel ist noch im Flusse.&lt;br /&gt;
Eine vollständige Liste der vergebenen Schlagwörter mit den dazu gehörenden Artikeln gibts unter [[Kategorienbaum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=noprint&amp;gt;&amp;lt;categorytree depth=&amp;quot;1&amp;quot; mode=&amp;quot;pages&amp;quot; hideroot=&amp;quot;on&amp;quot; &amp;gt;Kategorienbaum&amp;lt;/categorytree&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;Über diese Seite&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Psyche eines Auerhahn-Jägers: Der beste Journalist Tirols, Winfried Hofinger, hat es auf den Punkt gebracht&amp;quot; (Markus Wilhelm auf Twitter über [[Wenn der Auerhahn balzt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Adminiko</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.hofinger.eu/wikih/Joseph_Maria_Pernter_-_katholischer_Christ_und_Naturwissenschafter</id>
		<title>Joseph Maria Pernter - katholischer Christ und Naturwissenschafter</title>
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				<updated>2010-04-30T16:12:38Z</updated>
		
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;artikel90&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
={{PAGENAME}}=&lt;br /&gt;
{{Infobox Publikation&lt;br /&gt;
| autor = Winfried Hofinger&lt;br /&gt;
| medium = Tiroler Bauernkalender&lt;br /&gt;
| texttyp = Aufsatz&lt;br /&gt;
| erscheinungsdatum= 2009&lt;br /&gt;
| kategorien= Tiroler Bauernkalender; Historisches; Familiengeschichte; 2009&lt;br /&gt;
| anmerkungen=&lt;br /&gt;
| anmerkungen2=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 160. Geburtstag und 100. Todestag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wurde im Revolutionsjahr 1848 in Neumarkt in Südtirol geboren; gestorben ist er in Arcco, also etwas weiter südlich, erst 60 Jahre alt, im Jahre 1908, also vor gerade 100 Jahren: der bedeutende Tiroler Naturwissenschafter Joseph Maria Pernter. Sein Lebenslauf ist ein Spiegelbild der politisch und weltanschaulich turbulenten Zeiten, in denen er gelebt hat. Eine nach ihm benannte Perntergasse gibt es im 19. Wiener Bezirk, in der Nähe der &amp;quot;Hohen Warthe&amp;quot;, der von ihm zehn Jahre lang geführten Meteorologischen Zentralanstalt. Wenn man bedenkt, nach wem aller, etwa in Innsbruck, Straßen benannt sind ...&lt;br /&gt;
Am 1. Februar 1909 hielt der Innsbrucker Historiker Josef Hirn vor der Leogesellschaft in Wien, die Pernter mitbegründet hatte, einen bewegenden Nachruf auf seinen am 20. Dezember 1908 verstorbenen Freund Joseph M. Pernter. Beiden war gemeinsam, dass ihre Berufung auf einen Lehrstuhl der Universität - weiI sie praktizierende Katholiken waren - von den Freisinnigen jeweils als ein Angriff auf die &amp;quot;voraussetzungslose&amp;quot; Wissenschaft empfunden wurde. Ein Katholik, so sagten ihre Gegner, müsste ja vor jeder neuen Erkenntnis, jeder neuen Einsicht zuerst im Vatikan nachfragen, ob das, was er gefunden hat, auch mit all den kirchlichen Dogmen übereinstimme.&lt;br /&gt;
Ein anderer Tiroler Wissenschafter, der Priester Aemilian Schöpfer, der Begründer der Tiroler Bauernzeitung (1902) und dann auch Mitbegründer des Tiroler Bauernbundes (1904), lieferte im letzten Jahrzehnt des &amp;quot;finsteren&amp;quot; 19. Jahrhunderts einen schönen Beleg dafür, wie es mit der kirchlichen Disziplin(ierung) in der Praxis auch aussehen konnte: Im selben Monat des Jahres 1893, in dem ein sehr strenges, im Grunde die wörtliche Auslegung der Bibel forderndes Rundschreiben Papst Leo des XIII. verkündet worden war, erschien Schöpfers 550 Seiten starke &amp;quot;Geschichte des Alten Testaments mit besonderer Rücksicht auf das Verhältnis von Bibel und Wissenschaft&amp;quot;. Und der gerade einmal 37 Jahre alte Brixener Alt-testamentler stellt 1895 in der zweiten Auflage dieses seines Buches in bewusster Anspielung auf das päpstliche Rundschreiben unter anderem unbekümmert fest, es wäre &amp;quot;... ein sehr gewagtes, die Ehre des göttlichen Wortes mitunter schädigendes Unterfangen, wenn man mit Berufung auf Bibelworte über Gegenstände der Naturwissenschaften Thesen aufstellt&amp;quot;. Schöpfer wurde daraufhin nicht etwa abberufen, nicht verboten - sein Buch erlebte bis 1923 sechs Auflagen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katholik und Gelehrter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Josef Hirn war Historiker, und er wurde vom Freisinn ziemlich rau behandelt. (Seine Arbeiten zum Jahr 1809 werden in den kommenden Jahren wieder öfters zitiert werden; das Buch &amp;quot;Tirols Erhebung im Jahre 1809&amp;quot; wurde 1984 neu gedruckt.) Es sind die Geschichtswissenschaft und ihre Ergebnisse natürlich mehr als die der Naturwissenschaften von den persönlichen Ansichten eines Gelehrten geprägt. Ein unkritisch getreues Kind der Kirche, wie der ebenfalls in Innsbruck lehrende Ludwig Rastor, schreibt eine andere Papstgeschichte als ein erklärter Kirchenfeind-was Rastor sehr deutlich in Innsbruck vom Historiker Julius von Ficker und von anderen Gelehrten weitum vorgeworfen wurde.&lt;br /&gt;
Pernter bestritt in vielen Schriften und Zeitungsartikeln, dass sein (starker persönlicher) Christenglaube in irgendeiner Weise mit den Ergebnissen seiner naturwissenschaftlichen Forschungen in Widerspruch geraten könnte. Um 1890 schrieb er darüber in mehreren Artikeln in Zeitschriften und Zeitungen in Innsbruck. Im Jahre 1902 - da war er schon &amp;quot;Di-rector der Centralanstalt für Meteorologie und Erdmagnetismus&amp;quot; und &amp;quot;Ordentlicher Professor für Physik der Erde&amp;quot; in Wien - erschien eine nur 32 Seiten dünne Broschüre &amp;quot;Voraussetzungslose Forschung. Freie Wissenschaft und Katholicismus&amp;quot;. Er stellt da die Gegenfrage, ob jemand, der - wie damals allgemein üblich - die Eignung eines Katholiken für die Einnahme eines wissenschaftlichen Lehrstuhl rundweg bestreitet, nicht selbst, wenn er so etwas behauptet, soeben den Beweis dafür erbringt, dass er im höchsten Maß befangen und geprägt von Vorurteilen und Voraussetzungen ist. Dann stellt er erneut, wie schon 1891 in den &amp;quot;Neuen Tiroler Stimmen&amp;quot;, fest, dass es zwischen bewiesenen Erkenntnissen der Naturwissenschaften und den katholischen Dog-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pernters Schrift &amp;quot;Voraussetzungslose Forschung&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
men keinen Widerspruch geben könne. Den Darwinismus halte er persönlich übrigens für ein sehr wahrscheinliches und ernsthaftes Wissenschaftsgebäude.&lt;br /&gt;
In derselben Schrift beklagt er sehr heftig, dass es in der katholischen Theologie nur eine einzige geduldete Philosophie gäbe, den Tho-mismus, benannt nach Thomas von Aquin, der ohne Zweifel einer der bedeutendsten Gelehrten war, den das Abendland hervorgebracht hat. Pernters diesbezügliche Kritik war ganz besonders erfolglos: Noch 50, 60 Jahre später wurde in Rom auf päpstlichen Universitäten jede Diskussion mit &amp;quot;Thomas dicit&amp;quot; (also in etwa: Thomas von Aquin sagt es so und so) für beendet erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht einigeln, die Welt erobern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich spricht sich Pernter in der genannten Schrift noch kurz, aber energisch gegen die Errichtung einer katholischen Universität in Salzburg aus: Die katholischen Gelehrten an einem Ort zusammenzufassen - wenn sie denn überhaupt hingingen - wäre der falsche Weg. Dass man überhaupt solche Pläne schmiede, sei darauf zurückzuführen, dass man auf den Universitäten alles, was katholisch ist, so sehr unterdrückt. - Noch lange nach dem Zweiten Weltkrieg wurde in ganz Österreich für die Errichtung einer katholischen Universität in Salzburg gesammelt. Dieses Geld wurde, so weit es nicht durch zwei Inflationen vernichtet worden war, unter anderem zur Finanzierung der sehr hochstehenden Salzburger Hochschulwochen verwendet. Noch in den Sechzigerjahren erhielten Studenten und Kleinverdiener (wie ich) aus diesem Topf Freiplätze für diese Hochschulwochen.&lt;br /&gt;
Aus dem oben Gesagten kann nicht der Schluss gezogen werden, dass die katholische Kirche im 19. Jahrhundert und auch im 20. ein Hort der Meinungsfreiheit gewesen wäre. Wer nicht so souverän war wie Pernter und trotzdem auch nur leicht abweichende Meinungen vertrat, der konnte den harten Bannstrahl der kirchlichen Behörden bis zur Existenzvernichtung verspüren. Daher hielten die meisten den Mund. Oder sie machten es wie der Biologielehrer um 1920 im Salzburger Borromäum: Er erzählte den Burschen fünf, sechs Stunden lang ausführlich, was Charles Darwin alles gelehrt hatte, um dann treuherzig zu sagen, dass das alles natürlich ganz falsch sei, wie wir aus der Bibel-Enzyklika aus 1893 wissen: Die Schöpfung erfolgte in sechs Tagen und nicht in Jahrmillionen. Pernters Enkelinnen, so erzählten sie, wurden noch in den Dreißigerjahren in der Schule mit der &amp;quot;Wissenschaftlichkeit&amp;quot; der biblischen Schöpfungsgeschichte gequält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein breiter Weg in der Ausbildung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Joseph M. Pernter besuchte, so wie die meisten seiner Brüder, die Gymnasien der Franziskaner und Benediktiner in Bozen und Meran. Noch vor der Matura trat er in den Jesuitenorden ein. Nach dem Noviziat in St. Andrä in Kärnten wurde er bald einmal Lehrer in verschiedenen Schulen seines Ordens - unter anderem auch in Kalocsa in Südungarn, was zur Folge hatte, dass er zeitlebens fließend Ungarisch sprach. Daneben sprach er recht gut Englisch, Italienisch und Französisch, sodass er später Fachkongresse vielsprachig (und, so Josef Hirn, darob viel bewundert) leiten konnte.&lt;br /&gt;
Nach neun Jahren trat er aus Gründen, die heute nicht mehr nachvollziehbar sind, noch vor der Priesterweihe aus dem Jesuitenorden aus. Um weiterstudieren zu können, musste er zunächst einmal die Matura nachholen. Ein Zeuge dieser &amp;quot;Prüfung&amp;quot; erzählte Josef Hirn viele Jahre später, der Prüfling habe dabei eher die Prüfer belehrt.&lt;br /&gt;
In den 1880er-Jahren studierte Pernter in Wien Physik, Mathematik und Meteorologie (also Klimakunde) und er war schon damals auf der &amp;quot;Hohen Warthe&amp;quot; tätig. 1890 wurde er außerordentlicher, 1893 ordentlicher Professor für kosmische Physik in Innsbruck. Nach sieben Jahren in Innsbruck, wo er zahlreiche wissenschaftliche Werke verfasst und eine meteorologische Station aufgebaut hatte, folgte er einem Ruf nach Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaft und Volksbildung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Innsbruck wie in Wien hat sich Pernter nicht nur in Kreisen der Wissenschaft bewegt. Er hielt zahlreiche Vorträge für die einfachen Leute, über &amp;quot;Die blaue Farbe des Himmels&amp;quot;; oder: &amp;quot;Was wir von den Sternen wissen&amp;quot;; oder über den Föhn in und um Innsbruck.&lt;br /&gt;
Zum Innsbrucker Föhn: Heinrich von Ficker, einer von vier Söhnen des oben genannten Historikers Ficker, war Meteorologe. Er beginnt 1905 sein Buch &amp;quot;Innsbrucker Föhnstudien&amp;quot; so: &amp;quot;Pernter hat bereits in seinen Arbeiten über den Innsbrucker Föhn darauf hingewiesen ...&amp;quot; Ein dankbarer Schüler also (wenn das erste Wort im Buch des Schülers der Name des Lehrers ist) über alle weltanschaulichen Gräben hinweg! In der meteorologischen Zeitschrift charakterisiert Heinrich von Ficker 1931 - also mit einem Abstand von 26 Jahren - seinen Lehrer so: &amp;quot;Wer Pernter kennen lernte, ohne zu wissen, wer er sei, konnte wohl nie erraten, daß dieser lebhafte, kampfesfrohe Südtiroler ein der Wissenschaft verhafteter Mann sei ... Für einen Staatsmann, für einen streitbaren Kardinal hätte der Kopf dieses Mannes und ehemaligen Jesuitenzöglings besser gepaßt als für den Direktor einer wissenschaftlichen Anstalt, und wer eine Lebensgeschichte dieses außerordentlichen Mannes zu schreiben hätte, würde auch zu dem Schluß kommen müssen, daß ihn die politischen und religiösen Streitfragen mindestens im gleichen Grade beschäftigt haben wie die Probleme der Wissenschaft.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Kaiser Franz Josef ernennt Pernter 1890 zum außerordentlichen Professor in Innsbruck. Pernter war durch seine angewandte Wissenschaft vielfach mit der Praxis verbunden. In einem Artikel zu seinem 100. Geburtstag 1948 im &amp;quot;Schlern&amp;quot; steht da etwa zu lesen: &amp;quot;Ein großes Verdienst hat sich Pernter auch durch die rückhaltslose Prüfung des Wetterschießens erworben, von dessen Wirksamkeit die landwirtschaftlichen Kreise Österreichs und Italiens damals fast völlig überzeugt waren. Die wissenschaftliche Erforschung aller einschlägigen Fragen, die Pernter an der Wiener Zentralanstalt anregte und durchführten ließ, führte dann zur Internationalen Experten-Konferenz 1902 in Graz, die als Ergebnis in der Tat das Ende des Unfugs des Wetterschießens bedeutete.&amp;quot; Nicht ganz: Noch lange nach 1948 wurde, auch und gerade in der Steiermark, heftig über Wert und Unwert des Hagelschießens diskutiert - als Ersatz für eine Hagelversicherung ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gedenkrede auf Joseph Pernter von Josef Hirn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine der lebhaftesten Schriften Pernters (abgedruckt in den Mitteilungen des Alpenvereines im Sommer 1888) ist die Beschreibung jener fünf Wochen, die er, zwei Jahre bevor er in Innsbruck an die Universität kam, intensiv forschend und messend, im stürmischen Februar 1888 auf dem vor kurzem erbauten Schutzhaus auf dem 3105 Meter hohen &amp;quot;Sonnblick&amp;quot; verbracht hatte. Als echter Südtiroler ließ er sich neben vielen anderen Kisten auch eine Kiste mit Rotwein hinauftragen. Hinauf und hinunter wateten sie, die Träger und das von Pernter wortreich belobigte Ehepaar Ro-jacher, die Hüttenwirtsleute vom Sonnblick, im Tiefschnee. Vom Sonnblick kam er wissenschaftlich bereichert, aber gesundheitlich geschwächt herab, wie Josef Hirn in seiner Gedenkrede sagte: &amp;quot;Mit schmerzenden Füßen und einem Rückenmarkleiden trat er die Heimwanderung an. Die gebeugte Haltung, in der wir ihn alle gekannt haben, ist ihm von da an geblieben.&amp;quot; Sein Rückgrat im übertragenen Sinn blieb lebenslänglich stark, sein Charakter blieb ungebeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wien und anderswo leben einige von Pernters Nachkommen, aber die heißen alle anders. Sein Sohn Dr. Hans Pernter (1887 -1951), war Unterrichtsminister von 1936 bis 1938. Er war jahrelang in den KZ Dachau und Flossenbürg, nach dem 20. Juli 1944 in Mauthausen und im Wiener Landesgericht eingesperrt. Er war der erste geschäftsführende Obmann der ÖVP im Frühjahr 1945 - er war sozusagen der Platzhalter, bis Leopold Figl aus der Gefangenschaft befreit war und auch gesundheitlich in der Lage war, Bundespar-teiobmann zu sein. Die Gattin von Hans Pernter, Isabella geb. Ebenhoch, war eine von vier Töchtern des gebürtigen Vorarlbergers Dr. Alfred Ebenhoch, der 1907 als Landeshauptmann von Oberösterreich wesentlich zur Vereinigung von Christlichsozialen und Konservativen beigetragen hatte (die in Tirol noch Jahrzehnte heftig miteinander stritten; gemeinsam mit Josef Hirn versuchte Joseph Pernter, allerdings vergeblich, in diesem unversöhnlichen Streit einen gemeinsamen dritten Weg aufzuzeigen ...). Ebenhoch war vom November 1907 bis zum November 1908 k.k. Ackerbauminister.&lt;br /&gt;
Die einzige Tochter von Joseph Pernter starb 1904 mit 14 Jahren an der &amp;quot;Krankheit der Wiener&amp;quot;, an der Tuberkulose; der Tod dieses &amp;quot;Engels&amp;quot; und der bald darauf, im Jahre 1906, erfolgte Tod seiner geliebten Frau, einer geborenen Vilas aus Südtirol, brach ihm mit kaum 60 Jahren das Herz. Oder wie es die &amp;quot;Catho-lic Encyclopedia&amp;quot;, zu finden im Internet, ausdrückt: &amp;quot;He was also depressed by the sickness and death of his beloved young daughter and of his wife. These numerous blows combined to hasten his end.&amp;quot; (Übersetzt: &amp;quot;Er wurde niedergedrückt von der Krankheit und dem Tod seiner geliebten jungen Tochter und seiner Frau. Diese zahlreichen Schläge trugen dazu bei, sein Ende zu beschleunigen&amp;quot;.)&lt;br /&gt;
Hans Pernter, der Sohn von Joseph R, und seine Frau Isabella hatten einen Sohn Heinz, der im Zweiten Weltkrieg verstarb. Ihre zwei Töchter Dorothea und Elisabeth hatten zusammen sieben Kinder, 18 Enkel und eine derzeit noch wachsende Zahl von Urenkeln.&lt;br /&gt;
Der Vater von Joseph Pernter war der Südtiroler Gutsbesitzer Valentin Pernter aus Neumarkt. Anton Pernter, ein Enkel von Valentin Pernter, war viele Jahre Bürgermeister von Neumarkt; dessen Sohn Otto war viele Jahre Genossenschaftsfunktionär und ist Besitzer des Klosterhofes in Vill bei Neumarkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Valentin Pernter, der Vater des Joseph, war einer der Männer, die 1882 in den Ausschuss des eben gegründeten Landeskulturrates berufen wurden. Valentin Pernter hatte eine Tochter und sieben Söhne, sodass es in Südtirol bis heute zahlreiche Pernter gibt. Auch sie können hier nachlesen, welch interessante Persönlichkeit ihr Ur-(ur) Großonkel Joseph Maria Pernter vor hundert und mehr Jahren gewesen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiroler Bauernkalender]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familiengeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:2009]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Adminiko</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.hofinger.eu/wikih/Wenn_der_Auerhahn_balzt</id>
		<title>Wenn der Auerhahn balzt</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Adminiko:&amp;#32;/* {{PAGENAME}} */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Publikation&lt;br /&gt;
| autor = Winfried Hofinger&lt;br /&gt;
| medium = Tiroler Tageszeitung [[Kategorie:Tiroler Tageszeitung]]&lt;br /&gt;
| texttyp = Kommentar&lt;br /&gt;
| erscheinungsdatum=nicht gedruckt 1991&lt;br /&gt;
| kategorien= nicht gedruckt; Jagd; 1991&lt;br /&gt;
| anmerkungen=&lt;br /&gt;
| anmerkungen2=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=artikel300&amp;gt;&lt;br /&gt;
={{PAGENAME}}=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helmut Pechlaner stellt fest, daß einen Auerhahn zu schießen nicht schwerer sei als das Erlegen eines Hirschen an der Fütterung. Einziger Unterschied: zur Fütterung kommen Reh und Hirsch auch am Nachmittag - zur Hahnbalz muß man früh aufstehen.&lt;br /&gt;
Schon mehrfach haben uns norwegische Agrartechniker gefragt, warum unsere Bauern nicht Auerhähne züchten. Wie das? In Norwegen sei das ein ganz erträglicher Betriebszweig. Die Bauern zögen den großen Hahn auf wie die Haushennen. Wenn die Auerhähne im Frühjahr närrisch werden, verkaufen sie Abschüsse um rund zwanzig Tausender an Städter, denen das etwas gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kann mir nicht helfen: Ich mache mir, weil ich ein bißl auch Sigmund Freud gelesen habe, darüber Gedanken, was das für Leute sein mögen, die ein Tier, das in seinem Liebesrausch blind und taub ist, gerade im Zeitpunkt der höchsten Phase ihres Wahns abschießen. Und ich denke an alles andere, was ich über den Zusammenhang von Jagd und sexuellen Ersatzhandlungen gelesen und beobachtet habe. Auf Wunsch jede Menge Beispiele.&lt;br /&gt;
Als Knecht der Grundeigentümer soll ich nichts gegen die Auerhahnjagd sagen. Eine Jagd mit Hahn ist mehr wert als eine ohne. Aber den kultischen Anstrich soll man dem Schießen eines liebestollen Vogels nehmen. Ich jedenfalls denk mir meinen Teil über jeden Mitbürger, in dessen Stube ich einen ausgestopften Auerhahn sehe. Wollte er da eigentlich den Nebenbuhler, den abzuschießen ihm Gesetz und Anstand verbieten, hängen sehen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verfasser ist Mitglied des Landesjagdbeirates.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nicht gedruckt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jagd]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:1991]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Adminiko</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.hofinger.eu/wikih/Was_ist_das_neue_Naturschutzgesetz_wert%3F</id>
		<title>Was ist das neue Naturschutzgesetz wert?</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Adminiko:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Publikation&lt;br /&gt;
| autor = Winfried Hofinger&lt;br /&gt;
| medium = Tiroler Tageszeitung&lt;br /&gt;
| texttyp = Kommentar&lt;br /&gt;
| erscheinungsdatum= 14. Mai 1990 ungedruckt&lt;br /&gt;
| kategorien=Umweltschutz; ÖVP; nicht gedruckt; 1990&lt;br /&gt;
| anmerkungen=nicht gebracht!&lt;br /&gt;
| anmerkungen2=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=artikel300&amp;gt;&lt;br /&gt;
={{PAGENAME}}=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letzte Woche hat der Landtag nach teils turbulenter Debatte mit den Stimmen der ÖVP ein neues Naturschutzgesetz beschlossen. Es ist in der Tat sehr vieles neu an dem Gesetz; seinen ungriffigen Aufbau hat es behalten.&lt;br /&gt;
Die positiven Dinge zuerst: Es wurden die Feuchtgebiete als solche, also ohne ausdrücklichen Bescheid, zu Schutzzonen erklärt. Dasselbe gilt für die Auwälder. Ein Bundesgesetz über den Schutz von Naturhöhlen - haben Sie es gekannt? - wurde in das Naturschutzgesetz integriert. Im Katalog der Schutzgebiete wurde das Naherholungsgebiet wohl zu Recht gestrichen, weil das denn doch keine Kathegorie des Naturschutzes, sondern der Raumordnung ist. In Zukunft werden in Tirol keine Gletscherskigebiete mehr entstehen. Autorennen sind ausnahmslos verboten.&lt;br /&gt;
Die neue &amp;quot;Umweltabgabe&amp;quot; ist nicht nur positiv zu sehen. Es entsteht da auch der Eindruck, daß der, der zahlt, anschafft. Aus der Begleichung einer Abgabe könnte der Anspruch, zu verbrauchen, abgeleitet werden. Da man aber auch in Zukunft Schotter brauchen wird, ist es sicher gut, wenn für jeden Kubikmeter Schotter ein paar Groschen in den Umweltfonds fließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Höhe der Beiträge ist lächerlich. Hier wie an anderen Stellen spürt man die auch gar nicht bestrittene Hand des Abgeordneten Hans Lindner, der sich seine Zustimmung zur Novelle sehr teuer abkaufen ließ. Es ist dies eine Frage der politischen Kultur oder Unkultur im Lande. Das Gesetz würde anders ausschauen, wäre Lindner noch ein paar Tage länger im Spital geblieben.&lt;br /&gt;
Nicht nur der Naturschutzbeirat hat heftig kritisiert, daß die Gelder aus diesem Fonds auch dazu verwendet werden sollen, die Folgen der Eingriffe jener zu mildern, die die Natur gebrauchen. Wer, um beim Beispiel zu bleiben, eine Schottergrube betreibt, der sollte, so meinten wir, schon vorher so viel Geld auf die Seite legen müssen, daß nach ihrer Schließung genügend für die Begrünung und Bepflanzung übrig bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Naturschutzbeirat ist seit der Novelle ein anderer. Bisher gehörten ihm fünf Wissenschaftler, ein Forstwirt, ein Landwirt, und, als Vertreter des &amp;quot;gesunden Hausverstandes&amp;quot;, drei Kammervertreter an. Nun wurde aus den Wissenschaftlern ausgerechnet der Limnologe gestrichen - nicht nur eine persönliche Kränkung für Prof. Roland Pechlaner, der im Beirat seit vielen Jahren fruchtbar mitgearbeitet hat, sondern auch ein sachlicher Unfug. Der Land- und der Forstwirt wurden in eine Person zusammengelegt - dafür sind die Gebraucher der Natur in der Person eines Freizeitwissenschaftlers, was immer das sein soll, und in je einem Vertreter der Stadt Innsbruck und des Gemeindebundes im Beirat vertreten. Hermann Arnold läßt grüßen. Den Vorsitz darf sich dieser inhomogene Haufen weiterhin aus seinen Reihen wählen.&lt;br /&gt;
Dafür gibt es nun ja den Umweltanwalt. Alle Parteien haben ihn im Vorjahr im Landtag einstimmig gefordert. Als es ans Abstimmen ging, wurde er nur mit den Stimmen der ÖVP beschlossen. Damit er weisungsfrei sei, hätte es eine Zweidrittelmehrheit gebraucht. Nun haben sozusagen die drei kleineren Parteien den weisungsfreien Umweltanwalt verhindert. Sie haben dies so begründet: Da die&lt;br /&gt;
übrige Arbeitsplatzbeschreibung dieses Umweltanwaltes unzureichend sei, lehnen sie ihn so ganz ab. Nun ist er auch noch weisungsgebunden ! Wirklich ärgerlich ist die Bestimmung, daß er -als Anwalt bitteschön! - die Interessen der Wirtschaft immer mitzubedenken hat. Das werden doch wohl andere besorgen. Es ist sehr zweifelhaft, ob sich eine vernünftige Person findet, um diesen Posten zu bekleiden.&lt;br /&gt;
Es ist hier nicht der Platz, auch die vielen kleinen Neuerungen, die zum Teil wirkliche Verbesserungen sind, anzuführen. Ist es ein besseres Gesetz geworden? In Summe eher schon. Sehr begrüßenswert ist, daß - ähnlich wie beim Jagdgesetz 1983 - eine Fülle von Kompetenzen in die Bezirke gewandert ist. Diese werden den zu erwartenden Mehraufwand nur bewältigen können, wenn sie die dafür nötigen Sachverständigen bekommen. Allenfalls können diese auch bezirksübergreifend tätig sein - mindestens drei Limnologen für das ganze Land wird es brauchen.&lt;br /&gt;
Unter den rund 40 Punkten des turbulenten Mai-Landtages war auch einer, der die Auflassung des Naturschutzgebietes Penken im Zillertal betraf. Die diesbezügliche Verordnung konnte aufgehoben werden, weil es das Naturschutzgebiet nicht mehr gibt. Es ist das ein schlagender Beweis für die oft geäußerte Behauptung, daß ein Gesetz oder eine Verordnung nur so gut ist, wie sein Vollzug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verfasser ist seit 1985 Vorsitzender des Naturschutzbeirates&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiroler Tageszeitung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umweltschutz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ÖVP]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nicht gedruckt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:1990]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Adminiko</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.hofinger.eu/wikih/Wahre_Raumordnung</id>
		<title>Wahre Raumordnung</title>
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				<updated>2009-10-22T09:32:17Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Adminiko:&amp;#32;&lt;/p&gt;
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{{Infobox Publikation&lt;br /&gt;
| autor = Winfried Hofinger&lt;br /&gt;
| medium = nicht erschienen in Tourismus Zeitung&lt;br /&gt;
| texttyp = Artikel&lt;br /&gt;
| erscheinungsdatum= nicht gedruckt; ?1992&lt;br /&gt;
| kategorien= nicht gedruckt; Erhard Busek; Tourismus; 1992&lt;br /&gt;
| anmerkungen=von Schöpf(!) bestellt und nie gedruckt!!&lt;br /&gt;
| anmerkungen2=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist schon ein paar Jahre her. Im Innsbrucker Treibhaus sprach Erhard Busek zum Thema &amp;quot;alpenländischer Tourismus&amp;quot;. Die Wahl des Lokales und die Wahl eines solchen Referenten	(noch nicht Bundesparteiobnann) war für einige Granden so ausgesprochener Grund, nicht hinzugehen. Der Turm war trotzdem gerammelt voll.&lt;br /&gt;
Ich sagte, aufgeregt vor so vielen Leuten, sinngemäß aber doch dieses: Wahre Raumordnung bestünde darin, daß die ganz überentwickelten, also Seefeld, lschgl, St. Anton, Neustift, Mayrhofen, von ihrem Überfluß an die Unterentwickelten abgeben. Denn die Überentwicklung dieser Orte sei nur deshalb erträglich, weil ganze Täler (Navis, Schmirn, Vals) oder die Umgebung dieser Orte (Zellberg, Rohrberg, Hainrenberg, Distlberg, Gerlosberg, Schwendberg usw.) so unterentwickelt seien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der damalige Fremdenverkehrslandesrat darauf: Das Anliegen sei berechtigt, es sei aber ungeheuer schwer, es gerecht zu verwirklichen. Ich darauf: Ohne Zweifel sei das, was ich fordere, schwer zu verwirklichen, aber solche Probleme zu lösen, das sei viel eher die Aufgabe der Politiker als Dorffeste oder Drogerien zu eröffnen. Die anwesenden Hoteliers aus Igls und Seefeld fragten laut, wer denn der Kommunist sei, der da eben gesprochen habe. Ich darauf: Man könne auch, wenn man Anhänger der sozialen Marktwirtschaft sei, zu solchen Lösungen kommen. Oder der christlichen Soziallehre. Die ökosoziale Marktwirtschaft - die beste Sache überhaupt, nur mit einem schrecklichen Wort behangen - gab es damals gerade noch nicht.&lt;br /&gt;
Seither habe ich diese (nicht von mir stammende) Idee besser ausformuliert. Im letzten Winter, vor einem Universitätskurs bei Bregenz, ist mir die damit beabsichtigte Provokation so gut gelungen, daß mich die jungen Damen und Herren aus Lech, Zürs, Schruns und Tschagguns ums Haar aus dem Hörsaal geworfen hätten.&lt;br /&gt;
Ich bleibe dabei: Es ist also nicht damit getan, daß der Tourismus in den &amp;quot;reichen&amp;quot; Orten (&amp;quot;reich&amp;quot; durchaus auch an Schulden!) die Landwirtschaft in seiner Gemeinde fördert. Das nützt den Sellrainern, den Brandenbergern, den Schmirnern, Valsern, Navisern usw. gar nichts. Der Ausgleich muß landesweit erfolgen, so schwer das alles gerecht zu verwalten ist. Das alles hat nicht als Almosen bezeichnet zu werden, sondern als Abgeltung für die Übererschließung.&lt;br /&gt;
Mehr als meine Behauptung, daß sie reich wären, hat damals im Turm oder auch in Bregenz die Macher geärgert, daß ich sie und ihre Orte als übererschlossen bezeichnet habe. Ganz Tirol nur deshalb noch erträglich, weil es die armen Häuter gibt. Der übliche grüne Denkfehler: Deshalb, weil unsereins in den überentwickelten Orten nur mehr graust, zu schließen, anderen ginge es genau so. Das Gegenteil ist der Fall: Dort hat man nach wie vor die größten Zuwachsraten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nicht gedruckt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erhard Busek]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:1992]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Adminiko</name></author>	</entry>

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		<title>Wahre Raumordnung</title>
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist schon ein paar Jahre her. Im Innsbrucker Treibhaus sprach Erhard Busek zum Thema &amp;quot;alpenländischer Tourismus&amp;quot;. Die Wahl des Lokales und die Wahl eines solchen Referenten	(noch nicht Bundesparteiobnann) war für einige Granden so ausgesprochener Grund, nicht hinzugehen. Der Turm war trotzdem gerammelt voll.&lt;br /&gt;
Ich sagte, aufgeregt vor so vielen Leuten, sinngemäß aber doch dieses: Wahre Raumordnung bestünde darin, daß die ganz überentwickelten, also Seefeld, lschgl, St. Anton, Neustift, Mayrhofen, von ihrem Überfluß an die Unterentwickelten abgeben. Denn die Überentwicklung dieser Orte sei nur deshalb erträglich, weil ganze Täler (Navis, Schmirn, Vals) oder die Umgebung dieser Orte (Zellberg, Rohrberg, Hainrenberg, Distlberg, Gerlosberg, Schwendberg usw.) so unterentwickelt seien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der damalige Fremdenverkehrslandesrat darauf: Das Anliegen sei berechtigt, es sei aber ungeheuer schwer, es gerecht zu verwirklichen. Ich darauf: Ohne Zweifel sei das, was ich fordere, schwer zu verwirklichen, aber solche Probleme zu lösen, das sei viel eher die Aufgabe der Politiker als Dorffeste oder Drogerien zu eröffnen. Die anwesenden Hoteliers aus Igls und Seefeld fragten laut, wer denn der Kommunist sei, der da eben gesprochen habe. Ich darauf: Man könne auch, wenn man Anhänger der sozialen Marktwirtschaft sei, zu solchen Lösungen kommen. Oder der christlichen Soziallehre. Die ökosoziale Marktwirtschaft - die beste Sache überhaupt, nur mit einem schrecklichen Wort behangen - gab es damals gerade noch nicht.&lt;br /&gt;
Seither habe ich diese (nicht von mir stammende) Idee besser ausformuliert. Im letzten Winter, vor einem Univeritätskurs bei Bregenz, ist mir die damit beabsichtigte Provokation so gut gelungen, daß mich die jungen Damen und Herren aus Lech, Zürs, Schruns und Tschagguns ums Haar aus dem Hörsaal geworfen hätten.&lt;br /&gt;
Ich bleibe dabei: Es ist also nicht damit getan, daß der Tourismus in den &amp;quot;reichen&amp;quot; Orten (&amp;quot;reich&amp;quot; durchaus auch an Schulden!) die Landwirtschaft in seiner Gemeinde fördert. Das nützt den Sellrainern, den Brandenbergern, den Schmirnern, Valsern, Navisern usw. gar nichts. Der Ausgleich muß landesweit erfolgen, so schwer das alles gerecht zu verwalten ist. Das alles hat nicht als Almosen bezeichnet zu werden, sondern als Abgeltung für die Übererschließung.&lt;br /&gt;
Mehr als meine Behauptung, daß sie reich wären, hat damals im Turm oder auch in Bregenz die Macher geärgert, daß ich sie und ihre Orte als übererschlossen bezeichnet habe. Ganz Tirol nur deshalb noch erträglich, weil es die armen Häuter gibt. Der übliche grüne Denkfehler: Deshalb, weil unsereins in den überentwickelten Orten nur mehr graust, zu schließen, anderen ginge es genau so. Das Gegenteil ist der Fall: Dort hat man nach wie vor die größten Zuwachsraten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nicht gedruckt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erhard Busek]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:1992]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Adminiko</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.hofinger.eu/wikih/Sellrainer_Trauerspiel</id>
		<title>Sellrainer Trauerspiel</title>
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				<updated>2009-10-22T09:22:08Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Adminiko:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Publikation&lt;br /&gt;
| autor = Winfried Hofinger&lt;br /&gt;
| medium = Tiroler Bauernzeitung&lt;br /&gt;
| texttyp = Kommentar&lt;br /&gt;
| erscheinungsdatum= ungedruckt, 1987&lt;br /&gt;
| kategorien= Raumordnung; Skipisten; nicht gedruckt;1987&lt;br /&gt;
| anmerkungen=&lt;br /&gt;
| anmerkungen2=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=artikel300&amp;gt;&lt;br /&gt;
={{PAGENAME}}=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn nur ein Drittel davon wahr ist, was &amp;quot;Profil&amp;quot; über die Vorgänge rund um das Seiges-Skigebiet im Seilrain geschrieben hat, so ist das alles eine mittlere Katastrophe, aus der heil herauszukommen man dem sympathischen und rührigen Bürgermeister dieser extremen Bergbauerngemeinde nur von Herzen wünschen kann. Die Summe von über 200 Mill Schilling machte schon vor &amp;quot;Profil&amp;quot; überall die Runde, und niemand konnte bisher sagen, wer das viele Geld aufbringen kann und wie es bezahlt werden soll. Geld kostet nämlich Geld.&lt;br /&gt;
Es wäre nun viel zu billig, den Sellrainern zu sagen, sie sollten sich ihre Skilift-Pläne auf den Hut stecken und sich zufrieden geben mit ihrem Los als Pendler nach Zirl, Kematen und Innsbruck. Ich wiederhole daher einen vor Jahren allerdings vergeblich gemachten Appell: Es wäre nach meiner Meinung ein Akt der Gerechtigkeit, wenn all jene Regionen, die sich in der Art von Neustift, Sölden, Mayrhofen oder Kitzbühel übererschlossen haben, einen spürbaren Beitrag für jene bezahlten, denen das verwehrt wurde oder ist. Denn die extremen Zustände der genannten Regionen sind ja nur deshalb erträglich, weil die anderen unterentwickelt geblieben sind (so wie weltweit die Industrialisierung Europas nur deshalb ohne totales ökologisches Chaos möglich war, weil andere Teile der Erde das alles nicht erlebten).&lt;br /&gt;
Das wäre angewandte Raumordnung. Aber das Geschrei der reichen und übererschlossenen Regionen auf einen solchen Vorschlag lässt sich ausmalen. Daher bekommen die Armen ein paar Millionen Bedarfszuweisungen und Stollen den Mund halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiroler Bauernzeitung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Raumordnung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Skipisten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nicht gedruckt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:1987]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Adminiko</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.hofinger.eu/wikih/Gletscherchaos%3F</id>
		<title>Gletscherchaos?</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.hofinger.eu/wikih/Gletscherchaos%3F"/>
				<updated>2009-10-22T09:19:11Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Adminiko:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Publikation&lt;br /&gt;
| autor = Winfried Hofinger&lt;br /&gt;
| medium = Tiroler Bauernzeitung&lt;br /&gt;
| texttyp = Kommentar&lt;br /&gt;
| erscheinungsdatum= 1985&lt;br /&gt;
| kategorien= Skipisten; Eduard Wallnöfer; nicht gedruckt;1985&lt;br /&gt;
| anmerkungen=nicht gedruckt wegen Walli&lt;br /&gt;
| anmerkungen2=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=artikel300&amp;gt;&lt;br /&gt;
={{PAGENAME}}=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Tiroler Gletscher hat das getan, was Gletscher seit Jahrtausenden tun: Er ist ein Stück talab geronnen. Ein darauf befindlicher Schlepplift mit rund zwanzig Stützen fiel vor Schreck wie eine Reihe von Dominosteinen um. Oder wie ein Kartenhaus. Eine Tiroler Zeitung schrieb daraufhin von einem &amp;quot;Gletscherchaos&amp;quot;, also von einer gletscherbedingten gröberen Unordnung. Eher könnte man den Vorfall auch als &amp;quot;Selbstreinigung&amp;quot; bezeichnen: Der Gletscher hat einen ersten Versuch unternommen, sich von einem Gebilde, das sein Selbstbewußtsein und seine weiße Unversehrtheit stört, zu befreien.&lt;br /&gt;
Vieles von dem, was die Menschen in unserem Land und anderswo der Natur angetan haben, läßt sich nur mehr mit Mühe ungeschehen machen. Die Flüsse, schrieb unlängst eine deutsche Zeitung, verbaut man derzeit so, daß sie aussehen, als wären sie nie verbaut worden. Was aber geschieht mit den senkrechten Innmauern zwischen Kranebitten und Rum? Wer saniert die Schottergrubenflächen nach Firmen, die in Konkurs gegangen sind? Wer gibt Agrarlandschaften von der Schönheit des St. Johanner Talkessels vor 30 Jahren ihre Unschuld wieder? Wer läßt den &amp;quot;Stuibenfall&amp;quot; wieder stuiben?&lt;br /&gt;
Der Pitztaler Gletscher hat vorgemacht, was ihm andere Naturgebilde nicht ohne Hilfe des Menschen nachmachen können: sich von den schlechten Folgen der Zivilisation selbst zu befreien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiroler Bauernzeitung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Skipisten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eduard Wallnöfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nicht gedruckt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:1985]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Adminiko</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.hofinger.eu/wikih/Glasperlen</id>
		<title>Glasperlen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.hofinger.eu/wikih/Glasperlen"/>
				<updated>2009-10-22T09:18:41Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Adminiko:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Publikation&lt;br /&gt;
| autor = Winfried Hofinger&lt;br /&gt;
| medium = Tiroler Bauernzeitung&lt;br /&gt;
| texttyp = Kommentar&lt;br /&gt;
| erscheinungsdatum= nicht gedruckt 1997&lt;br /&gt;
| kategorien= nicht gedruckt; TIWAG; 1997&lt;br /&gt;
| anmerkungen=&lt;br /&gt;
| anmerkungen2=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=artikel300&amp;gt;&lt;br /&gt;
={{PAGENAME}}=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird berichtet, daß sich die Eroberer Amerikas das Wohlwollen von Stammeshäuptlingen mit Feuerwasser erkauft haben. Auch den Missionaren wurde manchmal unterstellt, daß sie den &amp;quot;Wilden&amp;quot; die Zustimmung zu ihrer schönen Lehre leichter gemacht haben, indem sie ihnen Glasperlen und noch mehr geschenkt haben. Als die Landesgesellschaft den letzten Wasserfall des Zillertales verrohrte, da erhielt die davon am meisten betroffene Gemeinde ein so umfangreiches Angebot, daß die Bürger einfach nicht anders konnten, als zuzustimmen. Und nun wird derselbe Stimmenkauf auch in den Seitentälern des Lechtales angewandt.&lt;br /&gt;
Auch glaubwürdige und engagierte Naturschützer können es schwer verstehen, wie man gegen die Stromgewinnung aus Wasserkraft sein könne - wo die Alternativen Öl, Gas oder Kohle verbrennen und Atomkraftwerke wären. Die Alternativen sind Sparen, erneuerbare Brennstoffe und Sonnenenergie. Sicher ist nur, daß man die Energieversorgung Europas - und auch jene von Tirol - nicht mit Wasserkraft besorgen wird können. Und ganz sicher ist auch, daß Strom frei Grenze um einen Bruchteil dessen zu haben sein wird, was seine Erzeugung am Streimbach kosten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiroler Bauernzeitung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nicht gedruckt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:TIWAG]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:1997]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Adminiko</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.hofinger.eu/wikih/Gas_geben</id>
		<title>Gas geben</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.hofinger.eu/wikih/Gas_geben"/>
				<updated>2009-10-22T09:17:51Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Adminiko:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Publikation&lt;br /&gt;
| autor = Winfried Hofinger&lt;br /&gt;
| medium = Tiroler Bauernzeitung&lt;br /&gt;
| texttyp = Kommentar&lt;br /&gt;
| erscheinungsdatum= November 1997&lt;br /&gt;
| kategorien= TIWAG; Fernwärme; nicht gedruckt;1997&lt;br /&gt;
| anmerkungen=von Humer als zu scharf abgelehnt. u.v. Keuschnig&lt;br /&gt;
| anmerkungen2=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=artikel300&amp;gt;&lt;br /&gt;
={{PAGENAME}}=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles schien so weit vorbereitet, daß man in Stams die Errichtung einer Nahwärmeversorgung mit Hackschnitzeln angehen konnte. Das ließ die Leute vom Erdgas nicht ruhen, und sie unterbreiteten den Stamsern ein Kampfangebot, wie es niemand sonst im ganzen Land je erhalten hat. Ob sie schwach werden?&lt;br /&gt;
Die Politik ist aufgefordert, aktiv zu werden. Es wird der Eigentümer der TIWAG - das Erdgas ist eine Tochter der TIWAG - den Gasleuten sagen müssen, daß es einfach unerlaubt ist, das Projekt Stams auf diese Weise zu Fall zu bringen. Einen originellen Weg, solche Angebote rasch in der Altpapiersammlung verschwinden zu lassen, zeigt auf der Osttiroler Biomassetagung der Salzburger Gast auf: Man müsse vom Stamser Preisangebot nur allen anderen Gaskunden erzählen - und sie auffordern, nachzufragen, warum man eigentlich ihnen nicht solche Konditionen biete. Die Geschichte aus Stams haben zwei Abgeordnete der Volkspartei öffentlich verkündet. Es besteht daher kein Anlaß, daran zu zweifeln, daß es sich wirklich so verhält. Schreitet hier die Politik nicht ein, wird man sich und sie fragen dürfen, wozu es sie noch gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiroler Bauernzeitung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:TIWAG]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fernwärme]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nicht gedruckt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:1997]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Adminiko</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.hofinger.eu/wikih/Die_Gedanken_sind_Frei</id>
		<title>Die Gedanken sind Frei</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.hofinger.eu/wikih/Die_Gedanken_sind_Frei"/>
				<updated>2009-10-22T09:16:30Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Adminiko:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Publikation&lt;br /&gt;
| autor = Winfried Hofinger&lt;br /&gt;
| medium = unveröffentlicht&lt;br /&gt;
| texttyp = Kommentar&lt;br /&gt;
| erscheinungsdatum= 1968&lt;br /&gt;
| kategorien= Sitten; nicht gedruckt; 1968&lt;br /&gt;
| anmerkungen=&lt;br /&gt;
| anmerkungen2=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=artikel300&amp;gt;&lt;br /&gt;
={{PAGENAME}}=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Schriftbild &amp;quot;Mut zur Wahrheit&amp;quot; saß beim großen Jungbauerntag der Chor der &amp;quot;Höheren Bundeslehranstalt für landw. Frauenberufe&amp;quot; in Kematen. Sie sangen recht nett, unter anderem das Liedchen von den Gedanken, die frei sind und die niemand erraten kann.&lt;br /&gt;
Ja, die Gedanken! Mit einiger Anstrengung ist es verbunden, sich welche zu machen. Künftige Beraterinnen, Berufsschullehrerinnen und Haushaltungsschullehrerinnen sollte es aber doch nicht zu schwer fallen, manchmal nachzudenken. Etwa über die Frage, ob man zu einem Faschingsfest zu gehen im Begriffe ist oder zu einer Festveranstaltung. Und je nachdem wird man sich anziehen.&lt;br /&gt;
Außer ein paar Ausnahmen, die wußten, auf welcher Veranstaltung sie waren, kleideten sich die munteren Sängerinnen so, daß es zum Weinen war. Die gut gekleideten Mädchen fallen ja nicht so auf, wie etwa jene süße Kleine (1. Reihe, 2. von links), deren Rocksaum über der Mitte zwischen Kniekehle und ... wie nenn ich es nur, lag. Als sich die kleine Unbekannte, mit dem Rücken zum Publikum, nach ihrem Sesselchen bückte, wußten alle, wie weit ihre Glitzerstrümpfe hinaufgehen ...&lt;br /&gt;
Sehr wenig gegen Röcke, die etwas über dem Knie enden. Sehr wenig gegen Glitzerstrümpfe zu einem Cocktailkleid. Aber ein Dirndl ist kein Partykleid und ein Jubiläum ist keine Party.&lt;br /&gt;
Die Gedanken sind frei. Sehr viele Festgäste machten von diesem Recht Gebrauch und machten sich über die &amp;quot;Kematerinnen&amp;quot; ihre Gedanken: Ob sie in der kurzen Zeit, in der sie noch in der Schule sind, all das an Bildung, Erziehung und Geschmack mitbringen können, was ihnen offensichtlich jetzt noch fehlt. - Und was sie als Beraterinnen oder Lehrerinnen ganz gut brauchen könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sitten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nicht gedruckt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:1968]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Adminiko</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.hofinger.eu/wikih/Die_Gedanken_sind_Frei</id>
		<title>Die Gedanken sind Frei</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.hofinger.eu/wikih/Die_Gedanken_sind_Frei"/>
				<updated>2009-10-22T09:16:13Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Adminiko:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Publikation&lt;br /&gt;
| autor = Winfried Hofinger&lt;br /&gt;
| medium = unveröffentlicht&lt;br /&gt;
| texttyp = Kommentar&lt;br /&gt;
| erscheinungsdatum= 1968&lt;br /&gt;
| kategorien= Sitten; nicht gedruckt; 1968&lt;br /&gt;
| anmerkungen=&lt;br /&gt;
| anmerkungen2=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=artikel300&amp;gt;&lt;br /&gt;
={{PAGENAME}}=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Schriftbild &amp;quot;Mut zur Wahrheit&amp;quot; saß beim großen Jungbauerntag der Chor der &amp;quot;Höheren Bundeslehranstalt für landw. Frauenberufe&amp;quot; in Kematen. Sie sangen recht nett, unter anderem das Liedchen von den Gedanken, die frei sind und die niemand erraten kann.&lt;br /&gt;
Ja, die Gedanken! Mit einiger Anstrengung ist es verbunden, sich welche zu machen. Künftige Beraterinnen, Berufsschullehrerinnen und Haushaltungsschullehrerinnen sollte es aber doch nicht zu schwer fallen, manchmal nachzudenken. Etwa über die Frage, ob man zu einem Faschingsfest zu gehen im Begriffe ist oder zu einer Festveranstaltung. Und je nachdem wird man sich anziehen.&lt;br /&gt;
Außer ein paar Ausnahmen, die wußten, auf welcher Veranstaltung sie waren, kleideten sich die munteren Sängerinnen so, daß es zum Weinen war. Die gut gekleideten Mädchen fallen ja nicht so auf, wie etwa jene süße Kleine (1. Reihe, 2. von links), deren Rocksaum über der Mitte zwischen Kniekehle und ... wie nenn ich es nur, lag. Als sich die kleine Unbekannte, mit dem Rücken zum Publikum, nach ihrem Sesselchen bückte, wußten alle, wie weit ihre Glitzerstrümpfe hinaufgehen ...&lt;br /&gt;
Sehr wenig gegen Röcke, die etwas über dem Knie enden. Sehr wenig gegen Glitzerstrümpfe zu einem Cocktailkleid. Aber ein Dirndl ist kein Partykleid und ein Jubiläum ist keine Party.&lt;br /&gt;
Die Gedanken sind frei. Sehr viele Festgäste machten von diesem Recht Gebrauch und machten sich über die &amp;quot;Kamaterinnen&amp;quot; ihre Gedanken: Ob sie in der kurzen Zeit, in der sie noch in der Schule sind, all das an Bildung, Erziehung und Geschmack mitbringen können, was ihnen offensichtlich jetzt noch fehlt. - Und was sie als Beraterinnen oder Lehrerinnen ganz gut brauchen könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sitten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nicht gedruckt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:1968]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Adminiko</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.hofinger.eu/wikih/Die_Zukunft_geh%C3%B6rt_dem_Stromlinienschwein</id>
		<title>Die Zukunft gehört dem Stromlinienschwein</title>
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				<updated>2009-10-22T09:08:28Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Adminiko:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;artikel90&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
={{PAGENAME}}=&lt;br /&gt;
{{Infobox Publikation&lt;br /&gt;
| autor =Winfried Hofinger&lt;br /&gt;
| medium =Tiroler Tageszeitung , ähnlich RF&lt;br /&gt;
| texttyp = Presseaussendung&lt;br /&gt;
| erscheinungsdatum= 11. März 1968&lt;br /&gt;
| kategorien= Viehzucht; 1968&lt;br /&gt;
| anmerkungen=&lt;br /&gt;
| anmerkungen2=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor der Vollversammlung der Tiroler Schweinezüchter gab gestern der Geschäftsführer des Landesverbandes Anton Kastner interessante Details über die Futterverwertung und die Konstitution der Tiroler Schweine bekannt. Er stellte den Jahren aus dem Jahre 1957 jene von 1967 gegenüber, wobei sich bei allen Daten eindeutige Verbesserungen ergaben.&lt;br /&gt;
Die Schweine werden in der Kontrollstation Kematen von 30 kg auf 90 kg gemästet. Während sie im Jahre 1957 noch 102 Tage benötigten, um diese 60 kg an Zuwachs zu erreichen, waren es im vergangenen Jahr nur 82 Tage. Der tägliche Zuwachs ist in den letzten 10 Jahren von 692 Gramm auf 726 Gramm gestiegen.&lt;br /&gt;
Ganz beträchtlich verbessert wurde auch die Futterverwertungi Im Jahre 1957 brauchte ein Schwein im Durchschnitt 3,59 kg Futter für 1 kg Gewichtszunahme. Im letzten Jahr waren es nur noch 3,20 kg. Bei 150.000 Schweinen im ganzen Land bedeutet dies eine jährliche Einsparung von 4.650 Tonnen Futter, oder 11.6 Millionen Schilling. Diese Zahlen sprechen für sich und führen die Wirtschaftlichkeit einer planmäßigen Zucht klar vor Augen.&lt;br /&gt;
Auch den Rückenspeck hat man den Tiroler Schweinen heruntergezüchtet. Hier arbeitet man auf Millimeter genau: Vor 10 Jahren war dieser heutzutage äußerst unerwünschte Ballast noch 34 nun dick, im Vorjahr war er nur noch 26 mm stark.&lt;br /&gt;
Die Züchterarbeit besteht nun unter anderem darin, die tägliche Gewichtzunahme zu steigern ohne daß der Rückenspeck mitwächst.&lt;br /&gt;
Gewachsen sind die Tiroler Schweine dafür im die Länge: Das Durchschnittsschwein ist im Jahre 1967 um 6,5 cm länger als sein Urahne aus dem Jahre 1957. Die Zukunft gehört also eindeutig dem vom Markt so gewünschten mageren, langen Stromlinienschwein. Die einzige Sorge der Tiroler Schweinezüchter ist der schlechte Zustand der Maststation in Kematen« Angesichts der enormen Einsparungen, die durch eine wissenschaftlich kontrollierte Zucht erreichbar sind, so meinen sie, müßten die paar Millionen für eine neue Kontrollstation schon aufzubringen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiroler Tageszeitung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Viehzucht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:1968]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Adminiko</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.hofinger.eu/wikih/Die_Zukunft_geh%C3%B6rt_dem_Stromlinienschwein</id>
		<title>Die Zukunft gehört dem Stromlinienschwein</title>
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				<updated>2009-10-22T08:56:08Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Adminiko:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;artikel90&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
={{PAGENAME}}=&lt;br /&gt;
{{Infobox Publikation&lt;br /&gt;
| autor =Winfried Hofinger&lt;br /&gt;
| medium =Tiroler Tageszeitung , ähnlich RF&lt;br /&gt;
| texttyp = Presseaussendung&lt;br /&gt;
| erscheinungsdatum= 11. März 1968&lt;br /&gt;
| kategorien= Viehzucht; 1968&lt;br /&gt;
| anmerkungen=&lt;br /&gt;
| anmerkungen2=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor der Vollversammlung der Tiroler Schweinezüchter gab gestern der Geschäftsführer des Landesverbandes Anton Kastner interessante Details über die Futterverwertung und die Konstitution der Tiroler Schweine bekannt. Er stellte den Jahren aus dem Jahre 1957 jene von 1967 gegenüber, wobei sich bei allen Daten eindeutige Verbesserungen ergaben.&lt;br /&gt;
Die Schweine werden in der Kontrollstation Kematen von 30 kg auf 90 kg gemästet. Während sie im Jahre 1957 noch 102 Tage benötigten, um diese 60 kg an Zuwachs zu erreichen, waren es im vergangenen Jahr nur 82 Tage. Der tägliche Zuwachs ist in den letzten 10 Jahren von 692 Gramm auf 726 Gramm gestiegen.&lt;br /&gt;
Ganz beträchtlich verbessert wurde auch die Futterverwertungi Im Jahre 1957 brauchte ein Schwein im Durchschnitt 3,59 kg Futter für 1 kg Gewichtszunahme. Im letzten Jahr waren es nur noch 3,20 kg. Bei 150.000 Schweinen im ganzen Land bedeutet dies eine jährliche Einsparung von 4.650 Tonnen Futter, oder 11.6 Millionen Schilling. Diese Zahlen sprechen für sich und führen die Wirtschaftlichkeit einer planmäßigen Zucht klar vor Augen.&lt;br /&gt;
Auch den Rückenspeck hat man den Tiroler Schweinen heruntergezüchtet. Hier arbeitet man auf Millimeter genaui Tor 10 Jahren war dieser heutzutage äußerst unerwünschte Ballast noch 34 nun dick, im Vorjahr war er nur noch 26 mm stark.&lt;br /&gt;
Die Züchterarbeit besteht nun unter anderem darin, die tägliche Gewichtzunahme zu steigern ohne daß der Rückenspeck mitwächst.&lt;br /&gt;
Gewachsen sind die Tiroler Schweine dafür im die Länge: Das Durchschnittsschwein ist im Jahre 1967 um 6,5 cm länger als sein Urahne aus dem Jahre 1957. Die Zukunft gehört also eindeutig dem vom Markt so gewünschten mageren, langen Stromlinienschwein. Die einzige Sorge der Tiroler Schweinezüchter ist der schlechte Zustand der Maststation in Kematen« Angesichts der enormen Einsparungen, die durch eine wissenschaftlich kontrollierte Zucht erreichbar sind, so meinen sie, müßten die paar Millionen für eine neue Kontrollstation schon aufzubringen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiroler Tageszeitung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Viehzucht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:1968]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Adminiko</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.hofinger.eu/wikih/Artikelliste</id>
		<title>Artikelliste</title>
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				<updated>2009-10-20T11:58:50Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Adminiko:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=={{PAGENAME}}==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#dpl:&lt;br /&gt;
| namespace= {{NAMESPACE}}&lt;br /&gt;
| count=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Meta]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Adminiko</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Adminiko:&amp;#32;&lt;/p&gt;
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x&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Meta]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Adminiko</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.hofinger.eu/wikih/Artikelliste</id>
		<title>Artikelliste</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Adminiko:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Meta]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Adminiko</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.hofinger.eu/wikih/Artikelliste</id>
		<title>Artikelliste</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.hofinger.eu/wikih/Artikelliste"/>
				<updated>2009-10-20T11:53:44Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Adminiko:&amp;#32;&lt;/p&gt;
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Publikation&lt;br /&gt;
| autor = Winfried Hofinger&lt;br /&gt;
| medium = Tiroler Bauernzeitung&lt;br /&gt;
| texttyp = Kommentar&lt;br /&gt;
| erscheinungsdatum= 3. Juli 1986&lt;br /&gt;
| kategorien= Kirchliches; Frauen in der Kirche; 1986&lt;br /&gt;
| anmerkungen=&lt;br /&gt;
| anmerkungen2=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=artikel300&amp;gt;&lt;br /&gt;
={{PAGENAME}}=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Dieser Tage waren alle Zeitungen voll mit Berichten über die Priesterjubilare. 25, 40, 50, 60 Jahre lang stehen sie im Einsatz, oder noch länger. In Pension geht nur, wer gar nicht mehr kann - weil der Nachwuchs fehlt. Heuer wurde wieder nur ein Weltpriester für die Diözese Innsbruck geweiht. Dabei studieren so viele junge Leute Theologie wie nie zuvor, Männer und Frauen. Für die, die sich nicht weihen lassen wollen oder können, sind die wenigen, die sich weihen lassen, &amp;quot;Verräter&amp;quot;: sie tragen dazu bei, daß die Entscheidungen, die nach dem Aussterben des traditionellen Klerus oder kurz vorher nötig werden, hinausgeschoben werden können. Sie verlängern die Herrschaft der zölibatären Männerkirche; im Soziologendeutsch wird das alles noch viel schärfer und mit noch mehr Fremdwörtern gesagt.&lt;br /&gt;
Und wie wird es wirklich weitergehen? Wenn es so weitergeht wie bisher, mit ein, zwei Weihen und zwanzig Todesfällen im Jahr, dann ist das Ende des Priesterstandes tatsächlich vorhersehbar. Dann wird zunächst der ländliche Raum sich selbst versorgen müssen, der Priester kommt dann nur noch als &amp;quot;Wandlungsreisender&amp;quot; vorbei, alles andere müssen die sogenannten &amp;quot;Laien&amp;quot; erledigen. Und siehe da, man stellt fest, daß sie das durchaus können: Wer ein Begräbnis, eine Taufe, einen Wortgottesdienst würdig gestalten will, muß nicht fünf Jahre Theologie studiert haben.&lt;br /&gt;
In Ungarn werden schon Frauen zu Diakonen geweiht, auch wenn sie nicht so genannt werden. Weil dort eine Notsituation herrscht. Richtiger wäre es meiner Meinung nach, Diakonissen und Priesterinnen auch ohne Not zu weihen. Aber dahin ist der Weg noch sehr weit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiroler Bauernzeitung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchliches]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauen in der Kirche]]&lt;br /&gt;
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&lt;div&gt;=={{PAGENAME}}==&lt;br /&gt;
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Zehnartikel}}&lt;br /&gt;
=Winfried Hofinger, re-edited=&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;Zeitungsartikel, Reden und Aufsätze von Winfried Hofinger a.k.a. Johann Holzknecht&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Versuch einer selektiven, aber umfassenden Werkschau der Publikationen, die vom Autor 1966 bis heute erschienen sind.&lt;br /&gt;
Online sind heute {{NUMBEROFARTICLES}} Artikel, die mit rund 400 Kategorien beschlagwortet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;Anlass&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlass zur Re-Publikation dieser Auslese ist der am 5. Oktober 2009 gefeierte 70ste Geburtstag des Autors.&lt;br /&gt;
Weil der Umfang der Quellen das Zusammenstellen einer herkömmlichen &amp;quot;Best of&amp;quot;-Jubiläumskompilation bei weitem überstieg, und weil der 70er – wie es aussieht – auch nicht das Ende der produktiven Zeit des Autors markiert, wurde die offenere Form des ''digitalen Re-Edit'' gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;Kategorien&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Textbausteine wurden im Wege der Digitalisierung und Volltexterkennung neu erschlossen; die Beschlagwortung der Artikel ist noch im Flusse.&lt;br /&gt;
Eine vollständige Liste der vergebenen Schlagwörter mit den dazu gehörenden Artikeln gibts unter [[Kategorienbaum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=noprint&amp;gt;&amp;lt;categorytree depth=&amp;quot;1&amp;quot; mode=&amp;quot;pages&amp;quot; hideroot=&amp;quot;on&amp;quot; &amp;gt;Kategorienbaum&amp;lt;/categorytree&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=={{PAGENAME}}==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;Quellenlage&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinem Naturell eigentlich widersprechend (man vergleiche den Zustand seiner Werkstatt!), wurden die Artikel von Winfried Hofinger von ihm selbst mit Akribie gesammelt, abgeheftet, mit Attributen, Kommentaren und gelegentlich auch Reaktionen der Leserschaft versehen. Die innerere Ordnung der dabei entstandenen 12 Vorlass-Ordner, die alle bereits voraussehend den Titel &amp;quot;G.W.&amp;quot; tragen, ist dabei chronologisch; immer wieder fehlen die genauen Datumsangaben. Diese werden im Laufe der Zeit nachgetragen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Adminiko</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Adminiko:&amp;#32;Die Seite wurde neu angelegt: „{{PAGENAME}}  &amp;lt;big&amp;gt;Quellenlage&amp;lt;/big&amp;gt;  Seinem Naturell eigentlich widersprechend (man vergleiche den Zustand seiner Werkstatt!), wurden die Artikel von Winfried Ho…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;Quellenlage&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinem Naturell eigentlich widersprechend (man vergleiche den Zustand seiner Werkstatt!), wurden die Artikel von Winfried Hofinger von ihm selbst mit Akribie gesammelt, abgeheftet, mit Attributen, Kommentaren und gelegentlich auch Reaktionen der Leserschaft versehen. Die innerere Ordnung der dabei entstandenen 12 Vorlass-Ordner, die alle bereits voraussehend den Titel &amp;quot;G.W.&amp;quot; tragen, ist dabei chronologisch; immer wieder fehlen die genauen Datumsangaben. Diese werden im Laufe der Zeit nachgetragen.&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;div&gt;{{Zehnartikel}}&lt;br /&gt;
=Winfried Hofinger, re-edited=&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;Zeitungsartikel, Reden und Aufsätze von Winfried Hofinger a.k.a. Johann Holzknecht&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Versuch einer selektiven, aber umfassenden Werkschau der Publikationen, die vom Autor 1966 bis heute erschienen sind.&lt;br /&gt;
Online sind heute {{NUMBEROFARTICLES}} Artikel, die mit rund 300 Kategorien beschlagwortet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;Anlass&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlass zur Re-Publikation dieser Auslese ist der am 5. Oktober 2009 gefeierte 70ste Geburtstag des Autors.&lt;br /&gt;
Weil der Umfang der Quellen das Zusammenstellen einer herkömmlichen &amp;quot;Best of&amp;quot;-Jubiläumskompilation bei weitem überstieg, und weil der 70er – wie es aussieht – auch nicht das Ende der produktiven Zeit des Autors markiert, wurde die offenere Form des ''digitalen Re-Edit'' gewählt.&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Alle Textbausteine wurden im Wege der Digitalisierung und Volltexterkennung neu erschlossen; die Beschlagwortung der Artikel ist noch im Flusse.&lt;br /&gt;
Eine vollständige Liste der vergebenen Schlagwörter mit den dazu gehörenden Artikeln gibts unter [[Kategorienbaum]]&lt;br /&gt;
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&amp;lt;div class=noprint&amp;gt;&amp;lt;categorytree depth=&amp;quot;1&amp;quot; mode=&amp;quot;pages&amp;quot; hideroot=&amp;quot;on&amp;quot; &amp;gt;Kategorienbaum&amp;lt;/categorytree&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Adminiko:&amp;#32;Die Seite wurde neu angelegt: „  Kategorie:medien“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Adminiko:&amp;#32;Die Seite wurde neu angelegt: „  Kategorie:regionales“&lt;/p&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Adminiko:&amp;#32;Die Seite wurde neu angelegt: „  Kategorie:internationales“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:internationales]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Adminiko</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Adminiko:&amp;#32;Die Seite wurde neu angelegt: „  Kategorie:internationales“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:internationales]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Adminiko</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Adminiko:&amp;#32;Die Seite wurde neu angelegt: „  Kategorie:politisches“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:politisches]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Adminiko</name></author>	</entry>

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		<id>http://www.hofinger.eu/wikih/Kategorie:Solidarit%C3%A4t</id>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Adminiko:&amp;#32;Die Seite wurde neu angelegt: „  Kategorie:gesellschaftliches“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:gesellschaftliches]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Adminiko</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Adminiko:&amp;#32;Die Seite wurde neu angelegt: „  Kategorie:gesellschaftliches“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:gesellschaftliches]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Adminiko</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Adminiko:&amp;#32;Die Seite wurde neu angelegt: „  Kategorie:tourismus“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:tourismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Adminiko</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Adminiko:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:gesellschaftliches]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Adminiko</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Adminiko:&amp;#32;Die Seite wurde neu angelegt: „  Kategorie:gesellschaftiches“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:gesellschaftiches]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Adminiko</name></author>	</entry>

	<entry>
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