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		<title>Die Technik im Rinderstall - Versionsgeschichte</title>
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			<title>Redakteur um 06:57, 27. Feb. 2014</title>
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #ffa; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Über die zunehmende Mechanisierung der Arbeit in Tirols Rinderställen gibt der Jahresbericht des Landeskontrollverbandes Aufschluß. Danach wird in 13% aller landwirtschaftlichen Betriebe mit der Maschine gemolken. Im Fleckviehgebiet des Unterlandes mit seinen größeren Betrieben nimmt schon in jedem 5. Stall die Melkmaschine dem Bauern diese Schwerstarbeit ab; in den vielen Kleinbetrieben des Grauviehzuchtverbandes stehen relativ noch weniger Melkmaschinen, erst etwa in jedem zehnten. Auch bei der Vermehrung hat sich bei den Rindern die Technik eingeschaltet. Es wurden im letzten Jahr nicht weniger als 22.770 Rinder in Tirol künstlich besamt, das ist rund ein Drittel aller Kühe. Das Samenmaterial dafür lieferten 10 Elite Stiere. In den letzten Jahren hat die Zahl der künstlichen Besamungen nicht zuletzt deshalb stark zugenommen, weil das Tiefgefrierverfahren es ermöglicht, auch in unserem Berggebiet die Besamung künstlich durchzuführen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Über die zunehmende Mechanisierung der Arbeit in Tirols Rinderställen gibt der Jahresbericht des Landeskontrollverbandes Aufschluß. Danach wird in 13% aller landwirtschaftlichen Betriebe mit der Maschine gemolken. Im Fleckviehgebiet des Unterlandes mit seinen größeren Betrieben nimmt schon in jedem 5. Stall die Melkmaschine dem Bauern diese Schwerstarbeit ab; in den vielen Kleinbetrieben des Grauviehzuchtverbandes stehen relativ noch weniger Melkmaschinen, erst etwa in jedem zehnten. &amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Zur Bestimmung der Zuchttauglichkeit der Stiere müssen sich neben anderem deren Mütter eine genaue Untersuchung gefallen lassen. Nur jene Kühe, die im Vorderteil des Euters mehr als 36% der Milch geben, können damit rechnen, daß ihre Söhne in das Herdbuch eingetragen werden. Die Anforderungen an die Mütter von Besamungsstieren sind noch höher. Entscheidend für die Qualität einer Kuh ist auch das sogenannte &amp;quot;Minutengemelk&amp;quot;; das ist jene Milchmenge, die in der ersten Minute ermolken werden kann.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Zur Bestimmung der Zuchttauglichkeit der Stiere müssen sich neben anderem deren Mütter eine genaue Untersuchung gefallen lassen. Nur jene Kühe, die im Vorderteil des Euters mehr als 36% der Milch geben, können damit rechnen, daß ihre Söhne in das Herdbuch eingetragen werden. Die Anforderungen an die Mütter von Besamungsstieren sind noch höher. Entscheidend für die Qualität einer Kuh ist auch das sogenannte &amp;quot;Minutengemelk&amp;quot;; das ist jene Milchmenge, die in der ersten Minute ermolken werden kann.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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			<pubDate>Thu, 27 Feb 2014 06:57:42 GMT</pubDate>			<dc:creator>Redakteur</dc:creator>			<comments>http://www.hofinger.eu/wikih/Diskussion:Die_Technik_im_Rinderstall</comments>		</item>
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			<title>Adminiko um 20:20, 2. Okt. 2009</title>
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&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;artikel90&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
={{PAGENAME}}=&lt;br /&gt;
{{Infobox Publikation&lt;br /&gt;
| autor = Winfried Hofinger&lt;br /&gt;
| medium = Tiroler Bauernzeitung [[Kategorie:Tiroler Bauernzeitung]]  , TN, RF&lt;br /&gt;
| texttyp = Artikel&lt;br /&gt;
| erscheinungsdatum= 5. September 1968&lt;br /&gt;
| kategorien= Viehzucht; 1968&lt;br /&gt;
| anmerkungen=&lt;br /&gt;
| anmerkungen2=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die zunehmende Mechanisierung der Arbeit in Tirols Rinderställen gibt der Jahresbericht des Landeskontrollverbandes Aufschluß. Danach wird in 13% aller landwirtschaftlichen Betriebe mit der Maschine gemolken. Im Fleckviehgebiet des Unterlandes mit seinen größeren Betrieben nimmt schon in jedem 5. Stall die Melkmaschine dem Bauern diese Schwerstarbeit ab; in den vielen Kleinbetrieben des Grauviehzuchtverbandes stehen relativ noch weniger Melkmaschinen, erst etwa in jedem zehnten. Auch bei der Vermehrung hat sich bei den Rindern die Technik eingeschaltet. Es wurden im letzten Jahr nicht weniger als 22.770 Rinder in Tirol künstlich besamt, das ist rund ein Drittel aller Kühe. Das Samenmaterial dafür lieferten 10 Elite Stiere. In den letzten Jahren hat die Zahl der künstlichen Besamungen nicht zuletzt deshalb stark zugenommen, weil das Tiefgefrierverfahren es ermöglicht, auch in unserem Berggebiet die Besamung künstlich durchzuführen.&lt;br /&gt;
Zur Bestimmung der Zuchttauglichkeit der Stiere müssen sich neben anderem deren Mütter eine genaue Untersuchung gefallen lassen. Nur jene Kühe, die im Vorderteil des Euters mehr als 36% der Milch geben, können damit rechnen, daß ihre Söhne in das Herdbuch eingetragen werden. Die Anforderungen an die Mütter von Besamungsstieren sind noch höher. Entscheidend für die Qualität einer Kuh ist auch das sogenannte &amp;quot;Minutengemelk&amp;quot;; das ist jene Milchmenge, die in der ersten Minute ermolken werden kann.&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Viehzucht]]&lt;br /&gt;
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			<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 20:20:04 GMT</pubDate>			<dc:creator>Adminiko</dc:creator>			<comments>http://www.hofinger.eu/wikih/Diskussion:Die_Technik_im_Rinderstall</comments>		</item>
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