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		<title>Nichts geht mehr - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Adminiko um 20:20, 2. Okt. 2009</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Publikation&lt;br /&gt;
| autor = Winfried Hofinger&lt;br /&gt;
| medium = Tiroler Bauernzeitung [[Kategorie:Tiroler Bauernzeitung]]  &lt;br /&gt;
| texttyp = Kommentar&lt;br /&gt;
| erscheinungsdatum= 10. Dezember 1992&lt;br /&gt;
| kategorien= Spielsucht; 1992&lt;br /&gt;
| anmerkungen=&lt;br /&gt;
| anmerkungen2=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;artikel300&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
={{PAGENAME}}=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf allen Bildern von der Casino-Eröffnung in Innsbruck strahlten der Innsbrucker Bürgermeister und sein Finanzreferent am meisten. Sie können mit mathematischer Sicherheit davon ausgehen, daß über die neue Spielhölle jährlich viele Millionen Schilling in die ausgeblutete Gemeindekasse fließen werden.&lt;br /&gt;
An sich wäre gegen diese Form der Selbstbesteuerung wenig einzuwenden - wenn dort Mitbürger einiges von ihrem Überfluß auf dem Umweg über einen geselligen Abend dem Staat oder der Gemeinde überlassen. Aber: Was ist mit all den Existenzen, die nachweislich in solchen Häusern zerstört werden? Mit den durchgebrannten Kassieren? Mit den Familienvätern, die meinen, ihrer Verschuldung - gegen die ehernen Gesetze der Wahrscheinlichkeitsrechnung - im Casino Herr zu werden?&lt;br /&gt;
Auch wenn es gegen den allgemeinen Jubel um das neue Innsbrucker Casino geht: Ich halte ein Casino für eine unmoralische Anstalt, vergleichbar einem Bordell oder einer Branntweinschenke.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spielsucht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:1992]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Adminiko</name></author>	</entry>

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