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		<title>Hochfilzener Magnesitwerk schädigt die Forstwirtschaft - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Redakteur um 09:34, 27. Feb. 2014</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;

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		&lt;tr valign='top'&gt;
		&lt;td colspan='2' style=&quot;background-color: white; color:black;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
		&lt;td colspan='2' style=&quot;background-color: white; color:black;&quot;&gt;Version vom 09:34, 27. Feb. 2014&lt;/td&gt;
		&lt;/tr&gt;
		&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 13:&lt;/td&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Für die in den Jahren 1960 - 1964 vom Magnesitwerk Hochfilzen verursachten Schaden wurden allein an die Forstbesitzer von Hochfilzen, Fieberbrunn und St. Ulrich rund S 460.000.- ausbezahlt. Zusammen mit den Entschädigungen für den Wald der österreichischen Bundesforste ergab sich eine Summe von rund S 600.000.—.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Für die in den Jahren 1960 - 1964 vom Magnesitwerk Hochfilzen verursachten Schaden wurden allein an die Forstbesitzer von Hochfilzen, Fieberbrunn und St. Ulrich rund S 460.000.- ausbezahlt. Zusammen mit den Entschädigungen für den Wald der österreichischen Bundesforste ergab sich eine Summe von rund S 600.000.—.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Am stärksten gefährdet ist unter den Nadelhölzern die Tanne, sie begann während des heurigen Sommers bereits gruppenweise abzusterben. Die Lärchen scheinen am widerstandsfähigsten zu sein, da sie die Nadeln jedes Jahr erneuern, macht ihnen das Verkleben der Spaltöffnungen nicht so viel aus wie Fichten und Tannen, die mit denselben Nadeln Jahrelang atmen sollen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Am stärksten gefährdet ist unter den Nadelhölzern die Tanne, sie begann während des heurigen Sommers bereits gruppenweise abzusterben. Die Lärchen scheinen am widerstandsfähigsten zu sein, da sie die Nadeln jedes Jahr erneuern, macht ihnen das Verkleben der Spaltöffnungen nicht so viel aus wie Fichten und Tannen, die mit denselben Nadeln Jahrelang atmen sollen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #ffa; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die Buchen zeigten interessanterweise bis einschließlich 1964 auf Standorten, die nicht zu nahe beim Werk gelegen waren, eine Zuwachssteigerung, weil der Boden dort mit Magnesit angereichert und dadurch entsäuert wurde. &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Ans &lt;/del&gt;den Zuwachsrückgängen in werksnäheren Zonen kann man aber berechnen, wann es zu Schäden bei den entfernten Buchen kommt.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die Buchen zeigten interessanterweise bis einschließlich 1964 auf Standorten, die nicht zu nahe beim Werk gelegen waren, eine Zuwachssteigerung, weil der Boden dort mit Magnesit angereichert und dadurch entsäuert wurde. &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Aus &lt;/ins&gt;den Zuwachsrückgängen in werksnäheren Zonen kann man aber berechnen, wann es zu Schäden bei den entfernten Buchen kommt.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #ffa; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Größere Zuwachsrückgänge konnten interessanterweise in jenen Gebieten festgestellt werden, wo die Schäden äußerlich nicht sofort feststellbar waren. Dort, wo der Schaden auch jedem Laien sofort auffällt, lagen forstlich mindere Bonitäten vor. Dort war der normale Zuwachs schon sehr gering - eine Verminderung dieses schlechten Zuwachses macht aber wertmäßig weniger aus &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;al &lt;/del&gt;eine Verminderung des Zuwachses auf guten Standorten.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Größere Zuwachsrückgänge konnten interessanterweise in jenen Gebieten festgestellt werden, wo die Schäden äußerlich nicht sofort feststellbar waren. Dort, wo der Schaden auch jedem Laien sofort auffällt, lagen forstlich mindere Bonitäten vor. Dort war der normale Zuwachs schon sehr gering - eine Verminderung dieses schlechten Zuwachses macht aber wertmäßig weniger aus &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;als &lt;/ins&gt;eine Verminderung des Zuwachses auf guten Standorten.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #ffa; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Für 1968 plant die forstliche Bundesversuchsanstalt erstmals eine Befliegung der Schadensgebiete &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Hochfilze&lt;/del&gt;; dabei will man mit Hilfe von Spezialfilmen jede Ausweitung des Schadensgebietes feststellen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Für 1968 plant die forstliche Bundesversuchsanstalt erstmals eine Befliegung der Schadensgebiete &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Hochfilzen&lt;/ins&gt;; dabei will man mit Hilfe von Spezialfilmen jede Ausweitung des Schadensgebietes feststellen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Redakteur</name></author>	</entry>

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		<title>Adminiko:&amp;#32;Die Seite wurde neu angelegt: „&lt;div class=&quot;artikel90&quot;&gt; ={{PAGENAME}}= {{Infobox Publikation | autor =Winfried Hofinger | medium =AIZ, RF | texttyp = Artikel | erscheinungsdatum= 13. Dezember 19…“</title>
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{{Infobox Publikation&lt;br /&gt;
| autor =Winfried Hofinger&lt;br /&gt;
| medium =AIZ, RF&lt;br /&gt;
| texttyp = Artikel&lt;br /&gt;
| erscheinungsdatum= 13. Dezember 1967&lt;br /&gt;
| kategorien= Umweltschutz; Forstwirtschaft; 1967&lt;br /&gt;
| anmerkungen=&lt;br /&gt;
| anmerkungen2=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die in den Jahren 1960 - 1964 vom Magnesitwerk Hochfilzen verursachten Schaden wurden allein an die Forstbesitzer von Hochfilzen, Fieberbrunn und St. Ulrich rund S 460.000.- ausbezahlt. Zusammen mit den Entschädigungen für den Wald der österreichischen Bundesforste ergab sich eine Summe von rund S 600.000.—.&lt;br /&gt;
Am stärksten gefährdet ist unter den Nadelhölzern die Tanne, sie begann während des heurigen Sommers bereits gruppenweise abzusterben. Die Lärchen scheinen am widerstandsfähigsten zu sein, da sie die Nadeln jedes Jahr erneuern, macht ihnen das Verkleben der Spaltöffnungen nicht so viel aus wie Fichten und Tannen, die mit denselben Nadeln Jahrelang atmen sollen.&lt;br /&gt;
Die Buchen zeigten interessanterweise bis einschließlich 1964 auf Standorten, die nicht zu nahe beim Werk gelegen waren, eine Zuwachssteigerung, weil der Boden dort mit Magnesit angereichert und dadurch entsäuert wurde. Ans den Zuwachsrückgängen in werksnäheren Zonen kann man aber berechnen, wann es zu Schäden bei den entfernten Buchen kommt.&lt;br /&gt;
Größere Zuwachsrückgänge konnten interessanterweise in jenen Gebieten festgestellt werden, wo die Schäden äußerlich nicht sofort feststellbar waren. Dort, wo der Schaden auch jedem Laien sofort auffällt, lagen forstlich mindere Bonitäten vor. Dort war der normale Zuwachs schon sehr gering - eine Verminderung dieses schlechten Zuwachses macht aber wertmäßig weniger aus al eine Verminderung des Zuwachses auf guten Standorten.&lt;br /&gt;
Für 1968 plant die forstliche Bundesversuchsanstalt erstmals eine Befliegung der Schadensgebiete Hochfilze; dabei will man mit Hilfe von Spezialfilmen jede Ausweitung des Schadensgebietes feststellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umweltschutz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Forstwirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:1967]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Adminiko</name></author>	</entry>

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