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		<title>Dahinmorschen der Wälder - Versionsgeschichte</title>
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		<subtitle>Versionsgeschichte für diese Seite in Holzknecht</subtitle>
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		<title>Adminiko um 16:27, 9. Sep. 2009</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Publikation&lt;br /&gt;
| autor = Winfried Hofinger&lt;br /&gt;
| medium = Unser Ländle&lt;br /&gt;
| texttyp = Bericht&lt;br /&gt;
| erscheinungsdatum= 31. Mai 1995&lt;br /&gt;
| kategorien= Forstwirtschaft; 1995&lt;br /&gt;
| anmerkungen=&lt;br /&gt;
| anmerkungen2=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=artikel300&amp;gt;&lt;br /&gt;
={{PAGENAME}}=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dipl.-Ing. Winfried Hofinger, von der Landwirtschaftskammer in Tirol, machte in seinem Referat sehr anschaulich klar, daß der Wald Einkommen für den Landwirt bieten kann: &amp;quot;Das Mitleid mit dem, der bei den derzeitigen Preisen aus der Milchviehhaltung kein ordentliches Einkommen mehr zustandebringt, und daneben seinen Wald dahinmorschen läßt - und der für diese nicht genutzten Vorräte auch noch kräftig Steuern bezahlt - hält sich in Grenzen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
[[Datei:Laendle.png|thumb]]Auch daß jene Bauern als gute Bauern angesehen werden, die wenig Holz nutzen, ist für ihn nicht verständlich. Aussagen wie &amp;quot;Jetzt ist es schon soweit mit ihm, daß er schon die Reserven im Wald angreifen muß&amp;quot; lassen sich mit den Vorstellungen eines Tirolers oder Vorarlbergers, der sonst ganz gut rechnen kann, eigentlich nicht vereinbaren.&lt;br /&gt;
Viel besser schneiden auch die Agrargemeinschaften nicht ab, die vielfach nicht einmal ihre bescheidenen Hiebsätze genutzt haben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Forstwirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:1995]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Adminiko</name></author>	</entry>

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